Frühjahrskampagne von Obi: Baumarkt setzt komplett auf digitale Werbung

cc by wikimedia/ A.Savin

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Während Praktiker gerade erst die Onlinewelt langsam für sich entdeckt, ist Baumarkt-Konkurrent Obi hier bereits einen Schritt weiter. Für die diesjährige Frühjahrs-Kampagne hat man sich sogar dazu entschlossen komplett auf Werbespots im TV zu verzichten und stattdessen auf digitale Werbeflächen zu setzen.

Zum einen sei da natürlich die inzwischen auch schon für viele fast übliche Online-Variante, zum anderen konzentriert sich Obi dieses Mal auf die Digitalisierung in der Außenkommunikation, wie es das Unternehmen selbst ausdrückt.

So finden sich in ganz Deutschland ab jetzt sieben Wochen lang rund 60.000 digitale Werbeflächen, die Obi für sich nutzt. Diese befinden sich meist in der Nähe zu Obi-Baumärkten. An diesen Werbeflächen haben die potentiellen Kunden die Möglichkeit interaktiv zu agieren. Alleine am Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße belegt Obi zwei Wochen lang alle 26 digitalen Werbeflächen. Mal sehen, wie dieser digitale Sprung bei den Kunden ankommt…

März 23rd, 2011 | Leave a Comment

Mit einem Wettbewerbsverbot im Arbeitsvertrag nicht übertreiben

Fast jeder kennt die Klauseln im Arbeitsvertrag, die einem verbieten bestimmte Tätigkeiten für die Konkurrenz auszuüben. Als Chef sollte man es mit solchen Regelungen, aber nicht übertreiben, denn sonst sind sie einfach unwirksam. Dies geht aus einem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichts hervor.

In dem konkreten Fall ging es um einen ehemaligen Marketingleiter eines Fenster- und Türenherstellers. In seinem alten Arbeitsvertrag war es ihm verboten zwei Jahre nach Ende seines Arbeitsverhältnisses keine Tätigkeit für ein Konkurrenzunternehmen anzunehmen.

Dieser hielt die Klausel allerdings für unzumutbar und nahm trotzdem einen neuen Job an und zwar als Handelsvertreter für Fachhändler für Fenster und Türen. Früher hatte er seine Produkte an den Fachhandel verkauft, heute sucht er eben Kunden direkt auf.

Sein ehemaliger Chef sah darin einen Verstoß gegen das Wettbewerbsverbot. Doch die Richter waren schließlich anderer Meinung: Sein Verbot diene nicht dem Schutz eines berechtigten wirtschaftlichen Interesses. Der Kläger konnte daraufhin die von seinem ehemaligen Arbeitgeber gezahlte Karenzentschädigung behalten.

Mai 20th, 2010 | Leave a Comment

Thomas Freitag: Deutsche Handwerker vs. Polnische Handwerker

Heute mal wieder ein nicht ganz so ernst gemeinter Beitrag: Der Kabarettist Thomas Freitag beschreibt hier den Unterschied zwischen deutschen und polnischen Handwerkern. Der eine oder andere wird vielleicht ein paar Gemeinsamkeiten mit realen Vorbildern erkennen 😉 :

 

 

April 23rd, 2010 | Leave a Comment

My-Hammer-Studie. Kunden setzen auf Qualität!

Über das Handwerks-Portal My-Hammer wird ja seit langem branchenintern heftig diskutiert. Während die einen begeistert von dem Portal sind, werfen ihm die anderen Preisdumping und „Auftragsklau“ vor. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts soll die Kritiker nun besänftigen. Es muss allerdings auch erwähnt werden, dass die Studie von My-Hammer in Auftrag gegeben wurde…

Gefragt wurden dafür My-Hammer-Kunden, die Aufträge in den Kategorien „Zimmer, Holz, Tischler“ und „Fliesenleder, Platten, Mosaik“ online gestellt hatten. Jeweils zweimal wurden sie dazu befragt: einmal nach der Veröffentlichung des Auftrags und ein zweites Mal nach der Auftragsvergabe. Die meisten gaben hier in Sachen Preis an, dass die Zahlungsbereitschaft während der laufenden Ausschreibung steigen würde.

Doch wie sieht es in Sachen Qualität aus? Jeweils 67% der Kunden gaben an, dass sie sich im Vorfeld intensiv mit den Qualitätsmerkmalen der jeweiligen handwerkliche Arbeit beschäftigt hätten und darauf auch viel Wert legten. Rund 70% war bei der Wahl des Handwerkers die Bewertung von anderen auf dem Portal wichtig und fast 90% wüssten, dass die Wahl des falschen Anbieters ein Risiko bedeute.

Ach ja, rund die Hälfte der Befragten waren Neukunden von My-Hammer und hatten noch nie vorher dort einen Auftrag eingestellt.

April 1st, 2010 | Leave a Comment

Auch das Handwerk profitiert von Social Networks

twitter by flickr, Spencer E HoltawayImmer mehr Handwerksbetriebe entdecken die sogenannten Social Networks für sich um Kontakte zu pflegen und Kunden zu akquirieren. Kein Wunder, denn mit nur ein paar Minuten Aufwand ma Tag, kann man hier in Sachen Werbung viel erreichen.

Besonders Twitter kann man auch schnell mal mit dem Handy von unterwegs aus pflegen. Mit nur maximal 140 Zeichen kann man schnell Hunderte von Kunden und Partner über Neuigkeiten und aktuelle Angebote des Betriebs informieren.

Ähnlich sieht es bei Facebook, Xing oder Youtube aus. Vor allem auf den ersten beiden Plattformen sollte heutzutage jeder Handwerksbetrieb vertreten sein und die Seiten auch regelmäßig pflegen. Auch einen Blog kann man schnell mit Hilfe von Twitter pflegen.

März 25th, 2010 | Leave a Comment

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