Immer mehr Unternehmer stemmen sich gegen ELENA

Handwerk ELENA Datenschutz by Flickr Sebastian BergmannSeit Anfang des Jahres sind alle Arbeitgeber dazu verpflichtet, einmal im Monat alle möglichen Daten elektronisch an die Deutsche Rentenversicherung zu übermitteln. Darunter auch extrem persönliche Daten wie Abmahnungen, Kündigungsgründe, Kündigungsfristen und Kündigungsschutzklagen, Urlaubs- und Fehlzeiten inklusive Krankheitstage und Streikbeteiligung.

ELENA nennt sich das Datensammelsystem, durch das Datenschützer den gläsernen Menschen zum greifen nahe sehen. All diese Daten sind für den Fall gedacht, dass mal ein Arbeitnehmer Wohngeld, Arbeitslosengeld oder sonstige Sozialleistungen beantragt. Was alles dadruch passieren kann, zeigt ein Beitrag des Magazins monitor, das wir hier gefunden haben.

Jetzt stellen sich auch immer mehr Unternehmer gegen ELENA. 25.000 Euro Bußgeld riskieren die Arbeitgeber, wenn sie sich weigern die vertraulichen Daten ihrer Mitarbeiter an den Staat zu übermitteln… Trotzdem stellen sich bereits über 50 Betriebe gegen ELENA, Tendenz steigend.

Februar 4th, 2010 | Leave a Comment

Innovationen, die nach den Sternen greifen

AloeVera Soforthilfe-Spray

AloeVera Soforthilfe-Spray

Natürlichkeit, Ursprünglichkeit und Individualität – es sind wohl die drei wichtigsten Komponenten, die als Wünsche das menschliche Leben beeinflussen. Dies und der sich fortsetzende Trend zu Bio- und Naturkosmetik, sind Themen denen sich eine moderne Kosmetikerin stellen muss. Die Kunden verlangen nach neuen Produkten, die wirksam sind und trotzdem auf natürlichen Wege ohne Einsatz von Chemie hergestellt wurden.
Unter höchsten Erwartungen und strengsten Kontrollen ist es DocVital, einem Unternehmen mit mehr als 30 Jahren Erfahrung gelungen, diese Komponenten aufzugreifen und in einem Produkt zu vereinen. Entstanden ist dadurch eine Innovation, die sprichwörtlich nach den Sternen greift und Wünsche erfüllt. Die AroVera Produktreihe begeistert als neue Idee durch Qualität und Hochwertigkeit auf ganzer Linie und darf aus diesem Grund das begehrte Biosiegel tragen. Hinter dem modernen und klangvollen Namen AroVera Trinkgel verbirgt sich eine Mischung aus Aloe Vera und Aronia. Wiedergeboren als alte Heilpflanze ist die Aronia Beere der geheime Favorit dieser Produkte und schafft es neuen Mut und Kraft zu verleihen. Lange Zeit wurde die als Apfelbeere bekannte Aronia unterschätzt und als überflüssig abgestempelt. Dank dem Team von DocVital gewinnt sie nun unter anderem mit dem AroVera Trinkgel an neuer Stärke und begeistert durch Qualität und Wohlfühlen gleichermaßen. Besonders die hohe Konzentration an Mineralien, Vitalstoffen und Antioxidantien unterstützt den Körper und die Haut bei der Regeneration und Beseitigung von Schadstoffen.
Im Sturm soll das neue Produkt die Menschen in Deutschland erobern und einmal mehr unter Beweis stellen, dass es die Qualität ist, die das menschliche Sein bestimmt und für die individuelle Gesundheit überlebenswichtig ist. Dabei kann jeder, der möchte, Teil der AroVera Familie sein. Die Entwickler suchen nach engagierten Frauen und Männern, die sich als AroVera Berater einen erfolgreichen Nebenverdienst aufbauen möchten. Als Berater oder eben auch Beraterin verkaufen sie hochwertige Produkte, die in Deutschland nicht nur hergestellt werden, sondern auch unter strenger Kontrolle stehen. Es ist ein modernes Konzept, das hinter der Vertriebsidee von AroVera steht und einmal mehr beweist, das Natürlichkeit und nun einmal auch Ursprünge noch heute bei den Menschen ankommen und hoch im Kurs stehen. Es ist eine Idee für jedermann und eine Innovation, die begeistern kann und zudem als zukunftsorientiert angesehen werden muss. Besonders als Kosmetikerin ist also ein Einstieg in die Welt der Biogesundheitsprodukte von Arovera lukrativ. Eine entsprechende Präsentation über das Angebot findet man auf Arovera.com

Januar 20th, 2010 | Leave a Comment

Die Weihnachtsconfiserie – Ein Handwerk, das glücklich macht

Der Weihnachtsmann ist nicht nur in Kinderaugen eine liebenswürdige Gestalt. Die Geschichte vom kinderfreundlichen Weihnachtsmann ist aus der Nikolauslegende entstanden. Ebenso wie der Heilige dient auch diese Figur jedes Jahr dazu, der Familie und den Freunden mit Geschenken Freude zu bereiten.

Die Weihnachtsconfiserie hat in der Konditorei einen hohen Stellenwert. Feinste Rohstoffe und handgefertigt – mit solchen Worten lässt sich dieses Kapitel der Konditorenkunst beschreiben. Daher auch ein ganz besonderes Handwerk und nur etwas für absolute Fachmänner und -frauen. Eine Handwerkskunst, die garantiert Freude schenkt.

Basis der Confiserie bildet Kuvertüre, eine Schokoladenart besonders hoher Qualität. Sie besteht aus vermahlten gerösteten Kakaobohnen, die je nach Sorte mit Milch, Sahne und Zucker vermischt und fein gewalzt wird. Das anschließende Conchieren – zwischen 6 und 48 Stunden – bringt dann eine weitere Geschmacksverfeinerung.

Ein unvergleichliches Geschmackserlebnis wird durch individuelle Variationen erreicht. Dazu gehören Butter, Nougat, Marzipan, Obstbrände, Fruchtmark oder Champagner. Der anschließende “Biss” beweist die Qualität: ein zarter Schmelz gibt eine Komposition aus feinherber Schokolade und Aromen auf der Zunge frei.

Confiserie macht übrigens schon seit über 300 Jahren glücklich.

Forscher haben herausgefunden, daß Kuvertüre den Hirnbotenstoff “Phenyläthylamin” (PEA) enthält, der gute Laune und euphorische Gefühle auslösen soll. Das muß schon 1633 “bekannt” gewesen sein, als Sonnenkönig Ludwig XIV. den Herzog Choiseul aus dem Geschlecht der Grafen du Plessis-Praslin zum Reichstag nach Regensburg schickte. Sein Patissier überzog zur Stärkung der Würdenträger Konfekt erstmals mit Schokolade. Die Praline – zu Ehren des Grafen so benannt – war geboren.

Wer Familie, Freunden oder Gästen eine herrliche Weihnachtsüberraschung bieten möchte, der Weg in die Konditorei lohnt auf jeden Fall. Weihnachtliche Genießerfreuden sind inbegriffen – das garantiert der Confiseur, der in jedem Konditormeister steckt.

November 20th, 2009 | Leave a Comment

Beruf: Gestalter im Handwerk

Wer neben seinem aktuellen Beruf mehr Kreativität erlernen möchte oder sich in seinem handwerklichen Beruf auf mehr Gestaltung konzentrieren möchte, sollte sich einmal über eine Weiterbildung zum “Gestalter/in im Handwerk” informieren.

In unterschiedlichen Handwerken sind dieser Personen für die kreative Ausgestaltung der Erzeugnisse verantwortlich. Hierbei kommt es vor allem auf die Konzept und die Formgebung an, so dass ein Gestalter im Handwerk über “schöpferische Fähigkeiten” verfügen muss.

Diese Berufsgruppe kommen in allen möglichen Handwerksberufen vor: von Raumausstattern oder Friseuren über Glaser oder Tischler bis hin zum Schneider.

Die Weiterbildung dauert ein bis zwei Jahre, je nachdem ob man sie in Vollzeit oder Teilzeit macht. In NRW kann man sich danach noch zum Projektgestalter weiterbilden lassen.

Eine gute Möglichkeit um im Job kreativ zu werden… Natürlich sollte man sich vorher über die Zukunftsaussichten in der jeweiligen Branche informieren!

Oktober 21st, 2009 | Leave a Comment

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