Werde ein waschechter Champ!

Worum geht´s?
Die Deutsche Telekom AG hat die Aktion „Champs for Champs“ ins Leben gerufen, um kleine und mittelständische Unternehmen zu unterstützen. In Zusammenarbeit mit den Klitschko-Brüdern und der BILD Zeitung werden Teilnehmer gesucht, die aus dem Mittelstand stammen. Als Hauptpreis winken ein Werbespot und ein Fotoshooting für sein Unternehmen mit den Klitschkos! Mitmachen lohnt sich also.


Wie funktioniert´s?
Egal ob Unternehmer oder Box-Fan: gewinnen kann dort jeder. Nachdem die Registrierung auf der Seite abgeschlossen ist, kann unter der Rubrik „Hall of Champs“ ein eigenes Profil erstellt werden, um für das eigene Unternehmen Werbung zu machen. Als Box-Fan hat man weniger zu tun: man gibt seine E-Mail-Adresse ein, votet und hat quasi schon gewonnen.

Was kann man gewinnen?
Als Hauptpreis winkt ein Werbespot, der mit den Klitschko-Brüdern realisiert und gedreht wird. Dieser Spot läuft dann eine ganze Woche im einheimischen Kino. Außerdem bekommt der Gewinner ein Fotoshooting für sein Unternehmen. Als Kirsche auf der Sahnehaube stehen zehn Großflächenplakate rund um den Unternehmenssitz und eine Zeitungsanzeige bereit. Das ist mal Werbung auf höchsten Niveau!
Dem Zweitplatzierten winken zehn Großflächenplakate rund um den Unternehmenssitz und ebenfalls eine Zeitungsanzeige. Der 3. Platz bekommt auch zehn Großflächenplakate.

Für die Teilnehmer ist das eine wunderbar einfache Möglichkeit, auf ihre Unternehmen gewinnbringend aufmerksam zu machen! Am 11.10.2013 werden die Gewinner von der Fachjury bekannt gegeben.
Aber auch die Fans gehen nicht leer aus!Unter allen votenden Fans werden VIP-Karten für den nächsten großen Klitschko-Kampf verlost. Des Weiteren werden jede Woche unter allen Unternehmen und Fans iPads Mini und signierte Boxhandschuhe der Klitschkos verlost.

Also, reinklicken, anmelden, tolle Preise gewinnen. Es lohnt sich!

August 8th, 2013 | Leave a Comment

Wer die Verwaltung optimiert spart Zeit und Geld

Finanzsoftware

Finanzsoftware

Das Problem der Büroarbeit
Für viele Handwerksunternehmen liegt der Fokus der Tätigkeit ganz klar im operativen Bereich. Viel zu oft vernachlässigen Unternehmer, von denen viele Meister sind oder zumindest viele Jahre Erfahrung im Bereich Handwerk haben, die Bürotätigkeiten. Das Argument: Im Büro wird kein Geld verdient.

 

Zu den Bürotätigkeiten gehören neben der kaufmännischen Buchhaltungsvorbereitung auch das Erstellen von Angeboten, Bestellungen und Rechnungen, das Sortieren und Abheften von Belegen sowie die Begutachtung von betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Oftmals müssen diese sogenannten Randlasten am Wochenende oder nach Feierabend noch schnell nebenbei erledigt werden.
Häufig ist in Unternehmen ohne, oder nur mit unzureichend qualifizierter kaufmännischer Basis kein definierter Standardprozess in der Büro-Tätigkeit vorhanden. Jede Bestellung, jedes Angebot und jede Rechnung stellt die Büromitarbeiter wieder vor eine neue Herausforderung. Den Prozess immer wieder von vorne zu durchdenken kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Geld. Word und Excel stellen meist die einzigen Hilfsmittel zur Abarbeitung von Aufträgen dar.
Um umfassend und zeitnah über den betriebswirtschaftlichen Status des Unternehmens informiert sein zu können, bedarf es der raschen Übermittlung von relevanten Daten an den Steuerberater, damit dieser eine betriebswirtschaftliche Auswertung erstellen kann.

Standards schaffen per moderner Software
Aus diesem Grunde haben sich am Markt verschiedene Software-Produkte etabliert, die die tägliche Arbeit im Bürowesen vereinfachen und beschleunigen sollen. Die Anschaffung einer solchen Software stellt für viele Handwerksunternehmen einen echten Mehrwert dar. Die Arbeit kann schneller und effizienter erledigt werden und eröffnet somit mehr Kapazität für die wirklich wichtigen Dinge: Die Kunden. Außerdem erhöht eine Software die Professionalität des Betriebs im Hinblick auf Außenstehende.
Ein weiterer Punkt ist, dass Stammdaten wesentlich übersichtlicher und schneller zu finden sind als in einer Excel-Tabelle. Die Bearbeitung von Reklamationen und die Nachverfolgung bestimmter Auftragsabläufe lassen sich ebenfalls mit der passenden Software nachvollziehen. Kunden lassen sich außerdem nach Umsatz oder Produktgruppen sortieren, was für Vertriebszwecke hochinteressant sein kann.
Viele Programme biete heutzutage zudem die Möglichkeit, von unterwegs per Smartphone oder Tablet alle unternehmensrelevanten Daten abzurufen und somit ortsunabhängig immer den vollen Überblick zu behalten.

Fazit
Wer noch keine Software besitzt, um die Büroarbeit strukturiert und professionell zu bewältigen, kann sich z.B. auf dem Portal des Softwareherstellers Lexware über Softwarelösungen informieren. Es gibt eine Vielzahl an Programmen auf dem Markt, viele bieten eine kostenlose Testversion an, die z.B. 30 Tage lang den vollen Funktionsumfang bietet. So können alle Funktionen und Ruhe getestet werden. Wenn diese den Anforderungen des Unternehmens entsprechen, kann man diese ganz bequem online bestellen.

Dezember 7th, 2012 | Leave a Comment

Gebührenfreie Geschäftskonten für Handwerker

flickr.com/Hotel Domspitzen Köln

Bäcker, Schreiner, Friseure und auch Installateure – sie alle sind Handwerker und viele von ihnen haben einen eigenen Betrieb und arbeiten selbstständig. Von den Banken werden die Handwerker als mittelständische Unternehmer gesehen, und wenn es um Geschäftskonten für Handwerker geht, dann bieten viele Banken ein vermeintlich kostenloses Geschäftskonto an. Aber nicht immer ist das Konto für Handwerker auch wirklich kostenlos, bei einigen Angeboten sollte man näher hinschauen, denn oftmals werden doch Gebühren verlangt.

Das ideale Konto
Wie jeder, der selbstständig ist, so muss auch ein Handwerker sein privates Konto streng von seinem Geschäftskonto trennen. Das ist zum einen für die Buchführung einfacher und zum anderen kann das Finanzamt bei einer Buchprüfung keinen direkten Blick auf die privaten finanziellen Verhältnisse werfen. Dazu kommt, dass die Banken den geschäftlichen Zahlungsverkehr auf Privatkonten nicht gestatten. Jeder Handwerker muss also ein Geschäftskonto haben. Alle, die Geld sparen wollen, sollten deshalb nach einer Bank Ausschau halten, die ein Geschäftskonto entweder komplett kostenlos oder aber zu geringen Gebühren anbieten.

Kein kostenloses Konto
Es wird sehr schwer werden, ein Konto zu finden, das grundsätzlich umsonst angeboten wird, in der Regel ist die Kontoführungsgebühr davon abhängig, welche Summen auf dem Konto sind. Viele Banken richten sich nach dem Habensaldo und berechnen zum Beispiel knapp zehn Euro, wenn der Habensaldo unter 5.000,- Euro liegt. Andere nehmen aber weniger und verlangen stattdessen Gebühren für Überweisungen auf fremde Konten. Barauszahlungen schlagen bei den meisten Anbietern mit knapp einen Euro zu Buche und auch die Überweisungen auf ausländische Konten kosten Geld. Konten ohne Kontoführungsgebühren im Überblick kann man im Internet finden. Alle, die noch nach einem passenden Anbieter für das Geschäftskonto suchen, werden mit Sicherheit im Internet eine Bank finden, die den Vorstellungen entspricht und die Handwerkern im Bezug auf die Gebühren fürs Konto entgegen kommt.

Dezember 20th, 2011 | Leave a Comment

Berufsunfähigkeitsversicherungen für Handwerker

(cc) flickr/ HARO Flooring - Parkett & Laminat

Tritt durch Unfall oder schwerer Krankheit eine Berufsunfähigkeit ein, hat dies für die Betroffenen auch einschneidende finanzielle Folgen. Denn der Betrag, den die gesetzlichen Rentenversicherer zahlen, reicht heute nicht mehr aus, um den Lebensstandard zu halten. Diesem Defizit kann mit Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entgegengewirkt werden.
Gerade für Handwerker und Personen im Dienstleistungsbereich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung von Bedeutung, denn in diesen Berufen ist es schwer, auf leichtere Tätigkeiten innerhalb ihres Arbeitsfeldes umzustellen. Zudem werden Personen mit Berufsunfähigkeit auf andere zumutbare Tätigkeiten verwiesen, unabhängig von ihrem zuletzt ausgeübten Beruf. Denn die gesetzlichen Rentenversicherer zahlen erst im vollen Umfang, wenn der Betroffene nachweislich nicht mehr als drei Stunden täglich arbeiten kann.

Was leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist der zuletzt ausgeübte Beruf versichert. Im Falle einer Berufsunfähigkeit zahlt die Versicherung eine Rente in vereinbarter Höhe und deckt somit die finanziellen Versorgungslücken ab. Eine Berufsunfähigkeit ist gegeben, wenn der Versicherte durch eine dauerhafte Verletzung oder schwerer Krankheit seinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann.

Worauf ist beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung besonders zu achten?

Da mit dem zunehmenden Alter auch das Risiko steigt dauerhaft zu erkranken, sollte die Laufzeit des Vertrages mindestens bis zum Erreichen des 60. Lebensjahres betragen.
Um eine Umschulung oder die Verpflichtung eine andere Tätigkeit auszuüben zu vermeiden, sollte auf die Verweisungsklauseln geachtet werden. Es besteht die Möglichkeit, sich eine Berufsgruppenklausel oder Dienstfähigkeitsklausel bestätigen zu lassen. Diese besagt, dass außer dem ausgeübten Beruf, zum Beispiel Arzt oder Beamter, keine andere Tätigkeit ausgeübt werden kann. Wichtig ist auch, auf die Verzichtsklausel zu achten bei Kündigung oder Beitragserhöhung durch das Versicherungsunternehmen.

Fazit

Eine Berufsunfähigkeit kann in jedem Alter eintreten. Deshalb ist es vernünftig, bereits beim Eintritt in das Berufsleben eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Aber auch zu jedem anderen Zeitpunkt ist der Abschluss einer solchen Versicherung möglich. Eine gute Versicherung kann man zum Beispiel durch einen Berufsunfähigkeitsversicherungs-Vergleich finden, die auch gleichzeitig Konditionen auflistet.

Oktober 17th, 2011 | Leave a Comment

Deutsche Handwerk Finanz – Factoring Lösungen für das Handwerk

Deutsche Handwerk Finanz

Deutsche Handwerk Finanz

Wenn ein Betrieb immer wieder in Liquiditätsengpässe gerät, weil Kunden schleppend und unzuverlässig zahlen, oder auch weil große Kunden auf zu langen Zahlungszielen bestehen, kann er in ernsthafte Schwierigkeiten geraten, auch wenn Rentabilität und Auslastung stimmen: Können Rechnungen von Lieferanten nicht pünktlich bezahlt werden, wird es schnell schwierig, weiteres Material zu beschaffen. Werden Kredite nicht rechtzeitig bedient, erhöhen Banken die Zinsen und stufen Unternehmen in der Rating-Bewertung herab.
Doch soweit muss es gar nicht erst kommen: Refactoring ist ein hervorragend geeignetes Finanzierungsinstrument, um solchen Problemen, die leicht existenzbedrohend werden können, vorzubeugen.

Beim Refactoring, auch echtes Factoring genannt, beschafft sich ein Unternehmen flüssige Mittel, indem es seine offenen Forderungen sofort nach Entstehung, also nach der Erstellung der Rechnung, an ein Factoring-Unternehmen verkauft. Unmittelbar danach überweist das Factoring-Unternehmen den Rechnungsbetrag mit einem angemessenen Abschlag für die Finanzierungskosten und die Übernahme des Ausfallrisikos – völlig unabhängig davon, wann der Kunde bezahlt.
Das Factoring-Unternehmen übernimmt auch das Debitoren-Management, d.h. Kundenbuchhaltung einschließlich Mahnwesen und Inkasso. Da die Rechnungsstellung in der Regel unverändert bei der Firma verbleibt und das Factoring-Unternehmen sich nur bei Zahlungsverzug (durch Mahnung) an den Kunden wendet, bleiben gute und vertrauensvolle Kundenbeziehungen unbelastet.
Weil Refactoring gleichzeitig den Forderungsbestand und die Verbindlichkeiten (die gegenüber Lieferanten und Banken aufgrund der größeren Liquidität schneller zurück geführt werden können) vermindert, kommt es zu einer Verkürzung der Bilanzsumme. Somit steht dem Eigenkapital eine geringere Bilanzsumme gegenüber, so dass die Eigenkapitalquote sich verbessert – das stärkt die Verhandlungsposition gegenüber Banken.

Deutsche Handwerk Finanz
Die erste Adresse für Handwerksbetriebe, die ihre Liquiditätssituation schnell und unkompliziert mit Hilfe des Refactoring langfristig verbessern möchten, ist die Deutsche Handwerk Finanz.

DHF Finanz@dvantage PLUS© heißt das Refactoring Angebot der Deutsche Handwerk Finanz, mit dem Handwerker sicher gehen, für ihre gute Arbeit auch gutes Geld zu bekommen und das sofort nach Fertigstellung und Abrechnung des Auftrages.
Die Deutsche Handwerk Finanz arbeitet für die Abwicklung der Refakturierung mit einem hochkarätigen Partner zusammen, mit Coface, einem der weltweit führenden Inkasso Unternehmen. Nach Abwicklung eines Auftrages und Verschicken der Rechnung an den Kunden wird der Coface per E-Mail oder Fax sofort eine Kopie dieser Rechnung zugesandt. Daraufhin überweist Coface unverzüglich 80% des Rechnungsbetrages, den Rest spätestens nach 120 Tagen. Außerdem übernimmt Coface auch das Debitoren-Management, also die Kundenbuchführung einschließlich Mahnungen, in vollem Umfang.

DHF Finanz@dvantage PLUS© hält Handwerkern so den Rücken frei, damit sie sich ohne Sorgen um Außenstände und verschleppte Kundenzahlungen ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.

Januar 18th, 2011 | Leave a Comment

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