Thermostate helfen Heizkosten sparen

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Die Gebäudeheizung ist ein Heizsystem, das das ganze Gebäude beheizen soll oder nur einzelne Räume. Die Heizung besteht dabei aus Heizkessel und Heizkörper. Bei Gebäuden ist die Heizung eine Anlage, die als Zentralheizung konzipiert ist. Von einer zentralen Heizstelle aus wird über einen Wärmeträger ein Raum, alle Räume in einem Gebäude oder mehrere Gebäude mit Wärme versorgt.
Wärmeträger sind dabei Wasser, Dampf oder Luft. Für die Wärmeleistung entscheidend ist der Einsatz von Brennstoff,der das Trägermedium erwärmt. Die gebräuchlichsten Brennstoffe sind Heizöl, Erdgas oder Kohle.
Die Steuerung und Regelung läuft über Instrumente, die automatisch den Vorgang des Heizens überwachen und anpassen. Thermostatventil und Regler gehören zu den wichtigsten Instrumenten.

Heizkosten sparen

Das geht mit Temperaturreglern wie dem Thermostat. Der Thermostat reagiert auf die Innen- und Außentemperatur und reguliert über ein Ventil eine vorgegebene Temperatur in der Heizung. Wird der Thermostat so eingestellt, dass er sich entsprechend der Temperaturveränderungen anpasst, kann viel Geld gespart werden.
Die Heizleistung läßt nach. Ein Verursacher kann das Thermostatventil sein, das verkalkt ist. Abhilfe wird geschaffen, in dem das Ventil geöffnet wird und der Stift wird durch Ziehen, Drücken oder andere Manipulationen wieder in Gang gesetzt. Thermostate, die älter als 15 Jahre sind, sollten geprüft werden, ob ein Ausstausch nicht sinnvoll ist. Moderen Thermostate sind geeigneter auf Fremdwärme zu reagiern und das Heizsystem anzupassen.

Den richtigen Anbieter für Heiz- und Haustechnik finden

Unter http://www.andries24.de findet der Interessent zum Beispiel ein seit zwanzig Jahren im Sanitär und Heizanlagenbau bekanntes Unternehmen. Der Meisterbetrieb verfügt seit zehn Jahren über eine Verkaufsfläche von 200 Quadratmetern, die die trendigsten Möglichkeiten zum Baddesign anbieten. In den letzten Jahren hat sich Andries vor allem auf den Bau von Komplettbädern konzentriert. Auch die Produkte der Heizungstechnik, die auf http://www.andries24.de zu finden sind, gehören zu den innovativsten Marken wie Danfoss, Valiant, Honeywell, Buderus, Heimeier und andere mehr. Angeboten werden Heizkessel, Regelungssysteme, Wärmepumpen,Ventile, Transportbügel und noch andere Heizungsprodukte.

Mai 10th, 2012 | Leave a Comment

Die Qual der Wahl: Kunststoff- oder Holzfenster?

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Viele Hausbesitzer gehen mit dem Umwelttrend und statten ihr Eigenheim mit dem Wichtigsten aus, das es braucht, um besonders nachhaltig zu wohnen und umweltbewusst Energie zu sparen. Allein für die Installation von Solarmodulen auf dem Dach haben sich kürzlich viele Hausbesitzer entschieden, da so langfristig eine ganze Menge an Energiekosten gespart werden und umweltfreundlich gewirtschaftet werden kann.
Als ökologische Maßnahme wird außerdem besonders bei älteren Häusern empfohlen, die Fenster auszutauschen. Alte Fenster haben meist eine sehr schlechte Isolierung und es geht sehr viel Wärme verloren. Wer sein Haus mit neuen Fenstern ausstattet, tut also nicht nur etwas für Umwelt, auch der Geldbeutel wird langfristig geschont. Hat man sich erst einmal für eine Erneuerung entschieden, steht man vor der Qual der Wahl: Besser Holz- oder Kunststofffenster einbauen? Beide Varianten besitzen ihre Vor- und Nachteile und die Entscheidung sollte gut überdacht werden.

Pro und Contra

In Sachen Umweltverträglichkeit liegen Holzfenster natürlich tendenziell weiter vorn im Rennen. Holz ist ein natürlicher Rohstoff und deshalb ökologischer. Allerdings kann das PVC, woraus Kunststofffenster hergestellt sind, recycelt und wiederverwendet werden. Deshalb sind auch sie Teil eines sinnvollen und ökologisch unbedenklichen Wiederverwertungskreislaufs. Beide Fenstervarianten zeichnen sich durch eine sehr gute Wärmedämmung aus. Holz bringt dieses Merkmal schon von Natur aus mit, PVC besitzt ebenfalls die nötigen thermoplastischen Eigenschaften. Worin sich beide Fenster jedoch wiederum unterscheiden ist der Pflegeaufwand. Holzfenster müssen alle paar Jahre wetterfest gemacht und mit speziellen Pflegemitteln bearbeitet werden. Kunststofffenster zeichnet eine sehr lange Haltbarkeit und Wetterresistenz aus, sie benötigen keine Schutzlackierung und sind sehr pflegeleicht.

Kunststofffenster in Holzoptik

Keine Frage – in Sachen Optik haben die Holzfenster die Nase ganz klar vorn. Wer sich jedoch trotzdem von den Kunststofffenstern hat überzeugen lassen, dem soll seine Entscheidung an dieser Stelle nicht zunichte gemacht werden. Es besteht die Möglichkeit, auch Fenster mit Kunststoffrahmen optisch beliebig in ein Haus einzugliedern. Spezielle Fensterfolien ermöglichen genau das, egal ob Holz- oder Aluoptik, die Dekorfolien gibt es in sämtlichen Ausführungen, so dass auch bei der Verwendung von Kunststofffenstern kaum ein Wunsch offen bleibt.

Februar 27th, 2012 | Leave a Comment

Linoleum als Bodenbelag

Linoleum im Mosaikmuster

Linoleum im Mosaikmuster - flickr/tubblesnap

Der Bodenbelag Linoleum feiert sein Comeback. In öffentlichen Gebäuden, wie Schulen Krankenhäusern oder Ämtern wird der robuste und pflegeleichte Boden seit vielen Jahren eingesetzt. Leider wird er auch meist mit solchen Orten assoziiert und daher noch immer selten im Wohnbereich eingesetzt. So langsam wächst aber auch hier das Interesse an dem ökologischen Bodenbelag. Denn im Gegensatz zum PVC, mit welchem Linoleum häufig verwechselt wird, ist dies ein reines Naturprodukt, bestehend aus Kork, der mit Holz- und Kalksteinmehl vermischt und durch Leinöl, Harze gebunden wird. Diese Mischung wird auf ein Trägernetz aus Jute aufgebracht, wo sie zu einer dünnen und leicht flexiblen Schicht aushärtet.
Durch die Verwendung rein natürlicher Materialien sorgt Linoleum in den Wohnräumen für ein angenehmes Raumklima, das mit dem von Echtholzböden vergleichbar ist.

Linoleum selber verlegen?
Entscheidet man sich für einen Linoleumboden bei sich zu Hause, steht man vor der Frage: selber verlegen oder verlegen lassen? Informiert man sich im Internet, wird einem meist davon abgeraten, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Das ist nicht ganz unbegründet – So sagt man: Wer Linoleum verlegen kann, kann jeden Boden verlegen. Das Problem am Linoleum ist, dass er nicht so flexibel ist wie PVC oder Teppichboden. Dehnt man ihn zu stark, kann er brechen. Besonders in Wohnräumen, die selten völlig gerade Wände haben, dafür aber über viele Türrahmen, Heizungsrohe etc. verfügen, kann es daher zu einem Geduldsspiel werden, den Boden passgenau zuzuschneiden. Das A und O ist hier das richtige Werkzeug. Man sollte unter allen Umständen hochwertige Werkzeuge benutzen, wie scharfe Messer, harte Cutterklingen und robuste Scheren. Wer hier am falschen Ende spart wird kaum präzise Schnitte hinbekommen, was besonders dort, wo die Ränder nicht durch Fußleisten verdeckt werden können, hässliche Makel ergibt.
Einen Linoleumboden kann man zudem nicht allein verlegen, da bei einem Gewicht von etwa 3kg pro Quadratmeter schnell einige Kilo zusammenkommen.

Mit Geduld und Geschick
Für einen handwerklich begabten Heimwerker ist es durchaus möglich, Linoleum selber zu verlegen. Mit gutem Werkzeug, einem Helfer und etwas Geduld, können durchaus ansehnliche Ergebnisse erzielt werden. Man muss allerdings damit rechnen, dass man für einen Raum mindestens einen ganzen Tag Arbeit einplanen muss. Dann kann man sich aber über einen schönen Naturboden freuen, der pflegeleicht und zudem auch noch schick ist.

Dezember 23rd, 2011 | Leave a Comment

Holzarten und Parkettarten – Ein Überblick

Parkett

Parkett - flickr/Lars Plougmann

Ein Parkettfußboden eignet sich ideal für die häusliche Inneneinrichtung. Er bietet eine gewisse Wärmeregulierung, ist relativ unempfindlich was Verunreinigungen und je nach Holzart und Verarbeitung Belastungen anbelangt und bietet den Bewohnern eine gewisse Grundgemütlichkeit. Zudem bietet der lebendige Werkstoff Holz eine feuchtigkeitsregulierende Wirkung.

Hinsichtlich der Langlebigkeit ist neben einer konstanten Raumtemperatur zwischen 18 und 22 Grad Celsius, einer Luftfeuchtigkeit von etwa 60% auch eine angemessene Pflege von Nöten. Ein Boden aus Parkett sollte nie nass gewischt werden und beim Verschütten von Flüssigkeiten sofort mit einem trockenen Tuch behandelt werden. Das für einen Parkettfußboden verwendete Holz besteht in der Regel aus Hartholz von Laubbäumen, kann aber, wie im Folgenden beschrieben auch aus (fast) jeder anderen Holzart bestehen.

Zu den einheimischen und zugleich am häufigsten verwendeten Holzarten zählen Ahorn mit einer eher blassen und marmorähnlichen Farbe sowie einer feinen Beschaffenheit, Buche (Rot- und Weißbuche) mit einer fein- bis großporigen, gelblichroten oder rotbraunen, festen Oberfläche, Birke mit einer hellgelben oder beigefarbenen, feinen Textur sowie Eiche. Das Eichenholz ist gekennzeichnet durch seine großen Poren und hat einen eher rustikalen, groben Charakter. Die Farbbreite reicht von einem hellen Goldgelb bis hin zu einem dunklen Braun. Weitere häufig verwendete Holzarten sind das Eschenholz, das Kastanienholz, das Kiefernholz sowie Kirsch- und Nussbaumholz. Letzteres überzeugt durch seine ungleichmäßige Maserung und einem kräftigen dunklen Farbton.

Zu den exotischen Holzarten gehören neben dem Afrormosia, einem Holz mit einer äußerst markanten Maserung, einer feinen Textur und einem satten Mittelbraun auch das Afzeliaholz mit seinen braunen bis rötlichen Farbtönen. Dieses zeichnet sich zudem durch seine Stabilität aus. Das Jatobaholz ähnelt sehr dem Nussbaumholz, das Kambalaholz hat weist hingegen einen hellen gelbbraunen bis olivbraunen Farbton auf. Das Merbauholz wird aufgrund seiner rötlich-braunen Farbe und seinen kupferfarbenen Reflexen ausgesprochen gerne gewählt. Aufgrund seiner Robustheit ist es äußerst abnutzungsbeständig. Teakholz, ein sehr schweres und zugleich witterungsbeständiges Holz mit warmen Rotbrauntönen findet sich nicht nur als Parkettfußboden sondern auch immer häufiger in Form von Gartenmöbeln im Fachhandel wieder. Zu guter Letzt sei das Wengeholz mit seiner hohen Festigkeit und seiner tiefbraunen bis hin zu schwarzen Färbung erwähnt.

Die Bandbreite der Holz- und Parkettarten ist somit äußerst breit und vielseitig!

November 20th, 2011 | Leave a Comment

Den eigenen Garten wintertauglich machen

Plexiglas

Plexiglas - flickr/philentropist

Den Abend nach einem langen Tag so richtig entspannend ausklingen lassen

Wo sonst hält man sich lieber auf als im eigenen Garten?
Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Luft erfrischt den Kopf – schade, wenn dieses Vergnügen im Winter ein Ende hat. Wer jedoch auch bei schlechtem Wetter, kurzfristigen Regenschauern oder niedrigeren Temperaturen nicht auf das Freiluft-Vergnügen verzichten möchte, der kann seinen Garten nun mit einigen Handgriffen Wind- und Wetterfest machen. So steht einem entspannten Abend im Garten auch im Herbst und Winter nichts mehr im Wege.

Wohlfühlatmosphäre im Freien

In erster Linie möchte man sich in den kälteren und vor allem nasseren Jahreszeiten natürlich gegen den Regen schützen. Kälte lässt sich mit ein paar dickeren Anziehsachen auch im Winter aushalten, doch Freizeit im Garten macht bei Nässe nicht mal mehr erklärten Freiluft-Fanatikern wirklich Spaß. Die Lösung: Eine Terrasse mit Überdachung lässt sich das ganze Jahr über nutzen und bietet die Möglichkeit, entspannt im Garten zu sitzen und dabei geschützt zu sein gegen Regen, Wind und auch gegen die Kälte. Eine Überdachung schützt nämlich nicht nur vor Regen, sie speichert auch die Wärme (beispielsweise durch einen Heizlüfter oder ähnliches) wesentlich länger. So kann man unter seinem neuen Gartendach eine behagliche Wohlfühlatmosphäre schaffen, die das ganze Jahr über genossen werden kann.

Plexiglas hervorragend geeignet für den Garten
Dabei muss eine Überdachung für die Terrasse noch nicht einmal teuer sein:
Material wie Plexiglas eignet sich gut für den Garten und ist preiswert zu bekommen. Gleichzeitig bietet das Material flexible Verarbeitungsmöglichkeiten und ist unauffällig. Im Gegensatz zu Glas ist es sehr resistent gegen Bruchschäden und vor allem witterungsbeständig. Ein weiterer großer Vorteil: Durch sein geringeres Gewicht eignet es sich hervorragend, um große Flächen damit auszustatten. So kann das Dach der Terrasse in der Regel mit einem großen Stück Plexiglas selbst gelegt werden, während die Herstellung dieser Überdachung mit echtem Glas sehr viel aufwendiger und komplizierter wäre.

In der Regel würde man dafür einen Handwerker benötigen, während sich Plexiglas auch von eher unerfahrenen Heimwerkern selbst verarbeiten lässt. So wird aus dem eigenen Garten im Handumdrehen eine ganzjährige Wohlfühloase.

November 6th, 2011 | Leave a Comment

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