Mercedes Charterway

Aufgrund der Vernetzung der Weltwirtschaft, insbesondere durch die Golabilsierung hervorgerufen, bilden die Unternehmen vermehrt strategische Allianzen, um ihre Stellung am Markt zu sichern. Einer Form der strategischen Allianze ist das sogenannte Joint Venture. Hierbei gründen zwei Unternehmen ein Tochterunternehmen und leiten dies zusammen.

Das Mercedes CharterWay ist ein Joint Venture, welche 1992 von Mercedes Benz sowie der Mercedes Benz Bank gegründet wurde, konzentrierte sich anfangs auf den Service, die Verwaltung und die Beschaffung von Mercedes Benz Nutzfahrzeugen.
Nach der Gründung 1991 war das Hauptgeschäft die Vermietung auf Zeit von Fahrzeugen, dass sogenannte Leasing. Erst im Jahre 1998 wurde die reguläre Fahrzeugvermietung in das Produktprogramm mit aufgenommen. Aufgrund von fehlenden Vermietungszahlen, stand das Unternehmen 2001 vor einem Problem, dass sie mit dem neuem Programm, die Vermietung von LKW`s für kleine Unternehmen ohne großen Sicherheiten, abwand. Letztendlich konnt sich MB Charterway am Markt etablieren.


Das aktuelle Produktprogramm umfasst den Service, insbesondere Finanzierung und Wartung von Nutzfahrzeugen, außerdem das Leasing von Fahrzeugen sowie die Vermietung.

Horror-Mitrückgabe-Werbespot

In dem Video geht es um einen Kunden, der einen LKW zur Mietrückgabe von MB CharterWay bringt. Der Kunden träumt von einer Horror-Mietrückgabe, das heißt, dass der LKW genaustens kontrolliert wird. Dies wird in seinem “Traum” durch einen düsteren Hof mit aggressiv bellenden Hunden sowie einen unheimlichen Mann, der sein LKW penible nach Fehlern absucht, dargestellt. Am Ende des Spot´s wacht der Mann in seinem LKW auf und eine nette Servicemitarbeiterin bestätigt ihm die Mietrückgabe und beruhigt ihm, dass alles in Ordnung sei. Dieser Werbesport soll zeigen, dass die MB CharterWay ihre Kunden fair behandeln und sie keine angst vor Horror-Mietrückgaben haben brauchen.

Januar 27th, 2012 | Leave a Comment

Was muss man beim Kauf eines Gabelstaplers beachten?

Gabelstapler

Gabelstapler - flickr/One Tree Hill Studios

Der Gabelstapler – Er wird oft in Betrieben, welche eine Lagerhalle haben, benötigt. Auch in Logistikzentren, wo man tausende von Pakete und andere Sendungen an die richtige Stelle transportieren muss, werden Gabelstapler eingesetzt. Am besten ist er für große und schwere Kisten geeignet, die man zum Beispiel übereinander stapeln muss. Beim Kauf des Fahrzeuges sollte einiges beachtet werden.

Der Gabelstapler hat 4 Reifen und eine Kabine, in der sich der Fahrer während der Arbeit aufhaltet. In dieser befindet sich ein bequemer Sitz, und natürlich auch die ganzen Steuereinheiten. Mit diesen kann man die Gabel von dem Gabelstapler betätigen. Als Treibstoff benutzen die meisten Gabelstapler Strom, da die Abgase in den Lagerhallen zu gefährlich sein würden.

Am Anfang sollte man sich Gedanken machen, welches Modell man für den Betrieb oder für den eigenen Gebrauch verwenden möchte. Hier gibt es leistungsstarke, und nicht so gute Modelle. Letztere sind natürlich etwas billiger und leichter zu handhaben. Sehr wichtig ist, dass man die maximale Höhe, welche die Gabel erreichen kann, kennt. Hier sollte man wissen, wie hoch dass diese sein sollte, damit man die Kisten und Kartons auch übereinanderstapeln kann, wenn sich diese höher oben befinden. Außerdem sollte der Gabelstapler gut ausbalanciert sein, damit er bei schweren Lasten nicht nach vorne kippen kann. Die Gabel von dem Gerät muss auch sehr schwere Lasten tragen können, damit man auch alle Gegenstände und Kisten in einer Lagerhalle anheben und transportieren kann. Die Geschwindigkeit, sowie die eigentliche Leistung vom Motor ist ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Wenn der Gabelstapler gut und hochwertig ist, kann sich dies sehr positiv auf die Produktivität auswirken. Natürlich sollte der Gabelstapler nicht zu laut sein, wenn man mit diesem fährt.

Der Preis ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium beim Kauf eines Gabelstaplers. Hier sollte man die Preise von ähnlichen oder gleichen Modellen vergleichen, damit man Geld sparen kann. Beim Kauf von gebrauchten Fahrzeugen sind die Betriebsstunden wichtig. Anhand diesen kann man ungefähr feststellen, wie lange das Gerät noch einsatzbereit ist. Außerdem müssen die elektronischen Funktionen, wie zum Beispiel Licht, Hupe oder Blinker funktionieren, falls welche angebracht sind. Diese Dinge sind gesetzlich vorgeschrieben und dürfen nicht gebrochen werden. Weiter Tipps für Gabelstapler gibts übrigens hier.

Januar 22nd, 2012 | Leave a Comment

Den eigenen Garten wintertauglich machen

Plexiglas

Plexiglas - flickr/philentropist

Den Abend nach einem langen Tag so richtig entspannend ausklingen lassen

Wo sonst hält man sich lieber auf als im eigenen Garten?
Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und die Luft erfrischt den Kopf – schade, wenn dieses Vergnügen im Winter ein Ende hat. Wer jedoch auch bei schlechtem Wetter, kurzfristigen Regenschauern oder niedrigeren Temperaturen nicht auf das Freiluft-Vergnügen verzichten möchte, der kann seinen Garten nun mit einigen Handgriffen Wind- und Wetterfest machen. So steht einem entspannten Abend im Garten auch im Herbst und Winter nichts mehr im Wege.

Wohlfühlatmosphäre im Freien

In erster Linie möchte man sich in den kälteren und vor allem nasseren Jahreszeiten natürlich gegen den Regen schützen. Kälte lässt sich mit ein paar dickeren Anziehsachen auch im Winter aushalten, doch Freizeit im Garten macht bei Nässe nicht mal mehr erklärten Freiluft-Fanatikern wirklich Spaß. Die Lösung: Eine Terrasse mit Überdachung lässt sich das ganze Jahr über nutzen und bietet die Möglichkeit, entspannt im Garten zu sitzen und dabei geschützt zu sein gegen Regen, Wind und auch gegen die Kälte. Eine Überdachung schützt nämlich nicht nur vor Regen, sie speichert auch die Wärme (beispielsweise durch einen Heizlüfter oder ähnliches) wesentlich länger. So kann man unter seinem neuen Gartendach eine behagliche Wohlfühlatmosphäre schaffen, die das ganze Jahr über genossen werden kann.

Plexiglas hervorragend geeignet für den Garten
Dabei muss eine Überdachung für die Terrasse noch nicht einmal teuer sein:
Material wie Plexiglas eignet sich gut für den Garten und ist preiswert zu bekommen. Gleichzeitig bietet das Material flexible Verarbeitungsmöglichkeiten und ist unauffällig. Im Gegensatz zu Glas ist es sehr resistent gegen Bruchschäden und vor allem witterungsbeständig. Ein weiterer großer Vorteil: Durch sein geringeres Gewicht eignet es sich hervorragend, um große Flächen damit auszustatten. So kann das Dach der Terrasse in der Regel mit einem großen Stück Plexiglas selbst gelegt werden, während die Herstellung dieser Überdachung mit echtem Glas sehr viel aufwendiger und komplizierter wäre.

In der Regel würde man dafür einen Handwerker benötigen, während sich Plexiglas auch von eher unerfahrenen Heimwerkern selbst verarbeiten lässt. So wird aus dem eigenen Garten im Handumdrehen eine ganzjährige Wohlfühloase.

November 6th, 2011 | Leave a Comment

Mangelhafte Materialien: Baumarkt-Kunden bekommen mehr Rechte

cc by flickr/ Hotel Domspitzen Köln

cc by flickr/ Hotel Domspitzen Köln

So manch einer hat dies schon einmal erlebt. Für den Hausbau oder die eigenen Renovierungsarbeiten hat man sich teuer im Baumarkt oder online Material gekauft. Dieses wird vom Handwerker eingebaut und schon nach wenigen Wochen zeigen sich die ersten Mängel: Die Farbe bröckelt, die Beschichtung geht usw.

Trifft den Handwerker nicht die Schuld, dann konnten sich Kunden bisher nur den Wert der Ware ersetzen lassen. Die Kosten für das Herausreißen und den Wiedereinbau mussten sie selbst tragen. Der Europäische Gerichtshof sah dies nun anders und hat in einem aktuellen Urteil die Rechte der Baumarkt-Kunden gestärkt.

Demnach müssen Baumärkte oder Onlinehändler nicht mehr nur mangelhafte Ware umtauschen, sondern auch für die Folgekosten aufkommen. Für die Richter sei nur so ein umfangreicher Verbraucherschutz gewährleistet. Verbraucherschützer begrüßten dementsprechend das Urteil und rieten Kunden sich bei Reklamationen darauf zu berufen und sich nicht abwimmeln zu lassen.

August 18th, 2011 | Leave a Comment

Umzug – einfach und ohne Stress

Umziehen

Umziehen

Egal ob Sie mit einem Unternehmen oder in eigener Regie umziehen, es gibt immer viele Kleinigkeiten zu beachten, die einem das Leben und den Umzug schwer machen können. Gründliche Planung und Vorbereitung sind der Anfang eines jeden Umzugs, denn Überraschungen gilt es zu vermeiden.

Bevor gepackt wird, ist eine ausreichende Anzahl Umzugskisten zu besorgen. Umzugskartons erhält man entweder vom Umzugsunternehmen, von Freunden oder man kauft sie im Baumarkt. Kartons kann man nie genug haben, verkaufen lassen sie sich nach dem Umzug wieder auf dem Flohmarkt oder bei Umzüge Kleinanzeigen, wo man im Übrigen auch Umzugshelfer recht schnell und günstig findet. Ein weiterer wichtiger Schritt ist ausmisten. In Schränken, Keller und Speicher findet man eine Vielzahl an Dingen, die man nicht mehr benötigt oder mitschleppen will. Auch wenn der Abschied manchmal schwerfällt, es lohnt sich um Platz und Gewicht zu sparen.

Wenn es soweit ist die Kartons zu füllen, halten Sie genug Verpackungsmaterial und Klebeband bereit. Eine deutliche Beschriftung der Kartons hilft dabei, diese in der neuen Wohnung direkt in die richtigen Räume zu tragen. Es ist auch sehr hilfreich für jeden Karton oder jede Kiste ein kurzes Inhaltsverzeichnis in Stichworten anzulegen. Danach kann man beim Auspacken Prioritäten setzen und nicht so dringend benötigte Dinge noch ein paar Tage stehen lassen, farbige Sticker erfüllen den gleichen Zweck.

Wichtig zu wissen ist auch, welchen Raum man zuletzt bzw. zuerst nutzt. Wird der Umzug an einem Tag durchgeführt, ist normalerweise das Bett das Möbelstück, das als erstes aufgebaut wird, denn die erste Nacht auf einer Luftmatraze ist kein gelungener Anfang. Der wichtigste Karton ist der, der die notwendigsten Gegenstände für einen sofortigen Neustart enthält. Dieser Karton sollte immer greifbar sein und ein Starterset enthalten mit Geschirr, Besteck, Wasserkocher, Handtüchern, Toilettenartikeln usw., Dinge die man immer und sofort benötigt. Die Werkzeugkiste gehört ebenso dazu.

Für alle Ab- und Ummeldungen von Lastschriften und Einzugsermächtigungen ist jede Bank gerne behilflich. Eine Tabelle, die Übersicht über den regelmäßigen Zahlungsverkehr gibt, kann als Checkliste dienen und sollte sorgfältig angelegt werden. Telefon, Strom, Wasser, Post, Auto sind nur einige Posten der Checkliste.

Getränke und Verpflegung für alle Helfer erhalten die gute Laune und verleihen Kräfte damit jeder Umzug ohne Stress erfolgen kann.

August 11th, 2011 | Leave a Comment

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