Die Mini-GmbH ist ein Erfolgsmodell – Der Teufel steckt im Detail

Seit dem 1. November 2008 können Gründer als Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) firmieren. Zum ersten Geburtstag haben sich schon fast 20.000 Gründer für die im Volksmund Mini-GmbH genannte Rechtsform entschieden. „Damit hat sich diese neue Kapitalgesellschaft innerhalb von nur zwölf Monaten bei Gründern etabliert“, urteilt Bernd Kraus, Geschäftsleiter des Bonner Gründungsdienstleisters Go Ahead.

Besonders attraktiv ist die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) für die mehreren Hunderttausend Ein-Mann-Betriebe und Kleinunternehmen aus Handwerk, Handel, Industrie und den freien Berufen. Insbesondere als UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG oder zur Schaffung eines Holding- Modells. Denn sie konnten lange Zeit in Deutschland nur als Einzelunternehmen oder Personengesellschaft firmieren, wenn sie nicht das Geld für die Gründung einer haftungsbeschränkenden Kapitalgesellschaft wie der GmbH (25.000 EURO) oder AG (50.000 EURO) aufbringen konnten. Fazit: Ausgerechnet die Unternehmer mit dem geringsten Kapital trugen in Deutschland das größte persönliche Haftungsrisiko.

Erst 2003 mit der Zulassung der britischen Limited konnten auch Kleinunternehmer in Deutschland ohne großen bürokratischen Aufwand und schon ab einem britischen Pfund Stammkapital ihre Haftung beschränken. „Der Run auf die Limited war so groß, dass die Regierung im November 2008 eine deutsche Alternative – die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) – auflegte“, sagt Bernd Kraus, Geschäftleiter des Gründungsdienstleisters Go Ahead in Bonn, der sich auf die Begleitung von Limited- und UG-Gründern spezialisiert hat. Read More …

November 4th, 2009 | Leave a Comment

Steuerbonus für Renovierungskosten möglich machen

Renovierungskosten Rechnung by schoschieSeit Anfang diesen Jahres können Privatkunden einen höheren Teil der Kosten für Renovierungsarbeiten von der Steuer absetzen. Vorher waren es 20% von maximal 3.000 Euro, jetzt sind es 20% von maximal 6.000 Euro.

Dies sollte die Konjunktur ankurbeln und der angeschlagenen Handwerksbranche helfen. In weiten Teilen funktioniert dies ja auch einigermaßen. Doch worauf nur selten hingewiesen wird, ist, dass, wenn die Rechnung nicht stimmt, der Kunde seinen Steuerbonus nicht bekommt.

Ein echtes Risiko für jeden Handwerksbetrieb, denn durch diese falsche Rechnung verliert man nicht nur Kunden…

Daher stets darauf achten, dass die Rechnung auch korrekt ausgestellt wird. Sonst ärgern sich hinterher beide, Handwerker und Kunde! Hier gehts zu einer Musterrechnung, die zeigt, wie man es richtig macht.

Oktober 30th, 2009 | 1 Comment

Sind Handwerker aus dem Ausland eine Alternative?

Immer wieder wird von Handwerksunternehmen aus dem Ausland berichtet, die in Deutschland Aufträge entgegennehmen und auch ausführen. Aber sind die ausländischen Betriebe wirklich eine Alternative und auf was muss geachtet werden? Grundsätzlich sollte man bedenken, dass deutsche Handwerker im Ausland einen sehr guten Ruf haben und das kommt nicht von ungefähr. So sind die deutschen Fachkräfte für ihre Genauigkeit und die damit verbundene Qualität bekannt.
Desweiteren muss man bei ausländischen Handwerkern mit Verständigungsproblemen rechnen, denn nicht alle Mitarbeiter oder auch Betriebe sprechen und verstehen die deutsche Sprache. Aus genau diesem Grund sollte man bereits im Voraus die Sprachbarriere klären. Nur wenn die Fachkräfte aus dem Ausland fließend Deutsch sprechen, bietet es sich an, diese auch zu engagieren. Bei Handwerksarbeiten kann es immer wieder zu kleineren Pannen und den verschiedensten Problemen kommen. In diesen Fällen ist eine gute Verständigung unerlässlich und darf auch nicht aus den Augen verloren werden.

Oktober 21st, 2009 | 1 Comment

Die Planung ist die halbe Miete – Gibt es den perfekten Umzug?

Jeder Mensch zieht von Zeit zu Zeit in seinem Leben um. Mit einem Umzug beginnt aber meist nicht nur ein neuer Lebensabschnitt, sondern vor allem eine stressige Zeit. Grundsätzlich sollte man auf eine Umzugsfirma nicht verzichten. Die Profis übernehmen den Transport und greifen zudem bei der Planung helfend unter die Arme. Außerdem sind sie im Vergleich zu ihren Leistungen auch recht günstig. Bei einem Umzug kommt es vor allem auf die Planung an. So sollte man versuchen vor dem eigentlichen Umzugstag die verschiedensten Dinge zu regeln. Neben den Absprachen mit dem Energieversorger handelt es sich auch um die Ummeldung bei den Versicherungen.
Des Weiteren sollte man sich genau überlegen, welche Gegenstände mit in die neuen vier Wände sollen. Kartons sollten schrittweise gepackt und gut beschriftet werden. Wenn zerbrechliche Gegenstände in den Umzugskisten verschwinden, muss dies auf den Kartons auch vermerkt werden. Wer geschickt und insbesondere auch strukturiert packt, kann sich langfristig einen deutlichen Arbeitsaufwand sparen.

Oktober 16th, 2009 | Leave a Comment

Erster Azubi-Knigge für angehende Handwerker

Für alle, die im neuen Ausbildungsjahr einen Job im handwerklichen Bereich beginnen, gibt es jetzt den ersten Azubi-Knigge. Er beschreibt leicht und verständlich, was man als Azubi beachten muss, wie man sich verhalten sollte und was man am besten sein lässt.

Eine wirklich gute Quelle für alle, die bereits von Anfang an einen guten Eindruck machen wollen oder, die Nachhilfe noch dringend nötig haben. Alle wichtigen im Tagesablauf beim Kunden werden durchgegangen und bewertet. Dazu gibts noch jede Menge Extra-Tipps und Hinweise für den Meister, den Chef oder den Ausbilder

Absolut empfehlenswert!

“Sicher und sympathisch beim Kunden auftreten” von Umberta Andrea Simonis ist im Holzmann Verlag erschienen, 88 Seiten, ISBN 978-3-7783-0690-1

Oktober 14th, 2009 | Leave a Comment

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