In Eigenregie zum Traumhaus

Viele Häuslebesitzer möchten das eigene Haus selbst ausbauen. So möchten sie Schritt für Schritt den Weg zum individuellen Traumhaus meistern. Doch sowohl eine Renovierung als auch eine Sanierung eines Hauses sind mit immensen Kosten und einem sehr hohen Arbeitsaufwand verbunden. Wer diesem gerecht werden möchte, sollte sich von Beginn an intensiv mit der Materie auseinandersetzen. Sicherlich ist das Heimwerken an und für sich immer ein Abenteuer, doch mit einem Plan kann man zumindest versuchen, Strukturen zu etablieren. Grundsätzlich kann man bei der Renovierung des eigenen Hauses zahlreiche Arbeitsschritte selbst übernehmen und mit ein wenig Übung gehen diese meist auch leicht von der Hand, aber insbesondere bei den elektrischen Arbeitsschritten macht sich ein professioneller Handwerker bezahlt. Hierbei heißt es sicherlich auf die verschiedensten Kostenpositionen einzugehen, doch eine Hausrenovierung ist kein Spaziergang. Handwerker sind in den letzten Jahren teuer geworden, aber meist sind sie auch ihr Geld wert und sollten somit auch in Anspruch genommen werden. Zudem beschleunigen sie die einzelnen Arbeitsschritte entscheidend.

Oktober 22nd, 2009 | Kommentieren

Beruf: Gestalter im Handwerk

Wer neben seinem aktuellen Beruf mehr Kreativität erlernen möchte oder sich in seinem handwerklichen Beruf auf mehr Gestaltung konzentrieren möchte, sollte sich einmal über eine Weiterbildung zum “Gestalter/in im Handwerk” informieren.

In unterschiedlichen Handwerken sind dieser Personen für die kreative Ausgestaltung der Erzeugnisse verantwortlich. Hierbei kommt es vor allem auf die Konzept und die Formgebung an, so dass ein Gestalter im Handwerk über “schöpferische Fähigkeiten” verfügen muss.

Diese Berufsgruppe kommen in allen möglichen Handwerksberufen vor: von Raumausstattern oder Friseuren über Glaser oder Tischler bis hin zum Schneider.

Die Weiterbildung dauert ein bis zwei Jahre, je nachdem ob man sie in Vollzeit oder Teilzeit macht. In NRW kann man sich danach noch zum Projektgestalter weiterbilden lassen.

Eine gute Möglichkeit um im Job kreativ zu werden… Natürlich sollte man sich vorher über die Zukunftsaussichten in der jeweiligen Branche informieren!

Oktober 21st, 2009 | Kommentieren

Gute Nachricht für Allergiker: Parkettschleifen ohne Staub

Gute Nachricht für Allergiker: Parkettschleifen ohne Staub

FG Innovative Parkettschleiftechnik

Trittspuren, Kratzer, Flecken: Kommt Parkett in die Jahre, benötigt es eine Auffrischung mit Wiederaufbau der Schutzschicht an der Oberfläche. Doch viele schrecken vor einer Renovierung zurück. Denn diese beginnt mit dem unumgänglichen Abschleifen – eine Maßnahme, die mit viel Staub verbunden wird. Vor allem Allergiker fürchten – mit Recht – die lästige „Nebenwirkung“ des Schleifvorganges: Der Feinstaub setzt sich schließlich in den Atemwegen ab und kann zu allergischen Reaktionen führen.

Solche gesundheitliche Gefahren werden verhindert, wenn der Renovierer Handwerker beauftragt, die staubfrei arbeitende Parkettschleifmaschinen anwenden. Herkömmliche Geräte saugen den Schleifstaub durch ein Lüfterrad an und blasen ihn über ein Metallrohr in einen lose befestigten Stoffsack. Dieser hält den Staub nur unzureichend zurück, so dass er sich in der Raumluft verteilen kann. Der schnell drehende Lüfter „produziert“ außerdem unangenehme hochfrequente Geräusche. Die Maschinen der neuesten Generation nehmen den Staub dagegen direkt an der Schleiffläche mit einem eingebauten Spezialsauger auf und führen ihn einem dichten Metallbehälter zu. Der Impuls für diese technische Innovation kommt aus der holzverarbeitenden Industrie und dem Schreinerhandwerk: Dort werden heute zum Schutz der Mitarbeiter hohe gesetzliche Anforderungen an die Staubabsaugung gestellt.

Eine Parkettrenovierung, welche die Staubentwicklung auf ein Minimum reduziert, kommt jedoch nicht nur der Gesundheit zugute: Kein Feinstaub mehr, der auf sämtlichen Oberflächen einen lästigen Film hinterlässt und selbst in die kleinsten Ritzen eindringt: Der nach dem Einsatz herkömmlicher Geräte notwendige Großputz der Wohnung gehört nun der Vergangenheit an. Davon profitiert nicht nur der private Renovierer. Auch Läden, Verwaltungen und Gastronomiebetriebe, in denen Holzböden verlegt worden sind, können diese ohne störende Eingriffe in das geschäftliche Leben auf Vordermann bringen.

Oktober 21st, 2009 | Kommentieren

Sind Handwerker aus dem Ausland eine Alternative?

Immer wieder wird von Handwerksunternehmen aus dem Ausland berichtet, die in Deutschland Aufträge entgegennehmen und auch ausführen. Aber sind die ausländischen Betriebe wirklich eine Alternative und auf was muss geachtet werden? Grundsätzlich sollte man bedenken, dass deutsche Handwerker im Ausland einen sehr guten Ruf haben und das kommt nicht von ungefähr. So sind die deutschen Fachkräfte für ihre Genauigkeit und die damit verbundene Qualität bekannt.
Desweiteren muss man bei ausländischen Handwerkern mit Verständigungsproblemen rechnen, denn nicht alle Mitarbeiter oder auch Betriebe sprechen und verstehen die deutsche Sprache. Aus genau diesem Grund sollte man bereits im Voraus die Sprachbarriere klären. Nur wenn die Fachkräfte aus dem Ausland fließend Deutsch sprechen, bietet es sich an, diese auch zu engagieren. Bei Handwerksarbeiten kann es immer wieder zu kleineren Pannen und den verschiedensten Problemen kommen. In diesen Fällen ist eine gute Verständigung unerlässlich und darf auch nicht aus den Augen verloren werden.

Oktober 21st, 2009 | 1 Kommentar

Energiepass – Lachnummer oder sinnvoll?

Energiepass Haus by Hamed SaberSeit Anfang des Jahres muss jeder Grundeigentümer einen Energiepass vorweisen können, doch, was in der Theorie so toll klingt, hat in der Praxis mal wieder einige Haken.

Zuerst das Positive: Viele Handwerksbetriebe erhalten durch den eingeführten Pass mehr Aufträge, da Eigentümer so einiges nachbessern lassen müssen. Zudem können viele private Hausbesitzer durch so manche Modernisierungsmaßnahme langfristig Geld sparen.

Doch viele Experten halten den Energiepass in der momentanen Form für sinnlos, ja sogar für eine Lachnummer. Da der Kreis der Berechtigten, die einen Pass ausstellen können, viel zu groß und unübersichtlich ist, sei es extrem leicht ihn zu fälschen. So ist der Informationsgehalt natürlich eher fraglich.

Im Internet kursieren Angebote für 15 Euro pro Zertifikat und so manche Stadtwerke stellen den Pass einfach am Telefon aus. Ohne einen Besichtigungstermin vor Ort lässt sich jedoch eigentlich keine Aussage treffen. Zudem verlangt ein Profi für ein seriöses Angebot mehrere hundert Euro…

Der verbrauchsorientierte Pass biete laut Experten ebenso keine sinnvolle Aussage. Sinn mache nur der bedarfsorientierte Enegriepass, der neben der Heizungsanlage auch noch Türen, Fenster und das Dach erfasse.

Mal sehen, was sich an dieser Front noch weiter tut…

Oktober 20th, 2009 | Kommentieren

Sitemap | Twitter Handwerk-Dienst | BloggerAmt | Impressum |Artikel (RSS) und Kommentare (RSS).