Bundesaktionstag zum Thema Ausbildung im Handwerk

Etliche Schüler von Haupt- und Realschulen werden in diesen Tagen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sein, denn bis zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. September ist es nicht mehr lange hin.

Etliche von ihnen werden sich sicherlich auch für Berufe im Handwerk interessieren. Doch wie komme ich am besten an einen Ausbildungsplatz? Welcher Beruf ist für mich der Richtige? Bin ich gut genug für meine Bewerbungen und Vorstellungsgespräche vorbereitet?

Um diese und viele weitere Fragen zu beantworten, veranstalten die Handwerkskammern am 9. Juni bundesweit einen Aktionstag rund um das Thema Ausbildung in Handwerksberufen. Die Teilnehmer haben hier die Möglichkeit, gezielt nach einem Ausbildungsplatz zu suchen, ihre Bewerbungsunterlagen prüfen zu lassen, ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Experten zu führen, Infomaterial zu einzelnen Berufen mitzunehmen, Suchanzeigen in der Bewerberbörse der Handwerkskammern zu hinterlassen und und und.

Also, eine Gelegenheit, die sich kein angehender Azubi entgehen lassen sollte um den Start in den neuen Lebensabschnitt auch gut vorzubereiten und erfolgreich zu gestalten. Alle weiteren Infos gibt es bei den jeweiligen Handwerkskammern.

Juni 5th, 2010 | 1 Kommentar

Beruf des Handwerks – der Industriekletterer

Industriekletterer sind Spezialisten, die ihr Tagwerk in schwindelerregenden Höhen, manchmal aber auch in abgrundtiefen Löchern verrichten. Sie werden überall dort eingesetzt, wohin weder Hebebühnen noch Kräne hinreichen. Aus modernen Großstädten sind diese Facharbeiter nicht mehr wegzudenken.

Industriekletterer erledigen Arbeiten wie Taubenabwehr, Baumpflege und Plakataufhängen ebenso selbstverständlich wie Fassaden- und Fensterreinigung, Lampenbefestigung oder die Reinigung einer verschmutzten Dachrinne.

Industriekletterer an sich ist allerdings noch kein Beruf. Obwohl die Qualifizierungsmaßnahme jeder machen kann, der ein Gesundheitszeugnis vorlegt, hat man Chancen am Arbeitsmarkt aber erst, wenn man zusätzlich ein Handwerk gelernt hat. Ob Dachdecker, Metallverarbeiter, Tischler oder Maurer ist hierbei oftmals egal, denn der Beruf erfordert vor allem eines: Vielseitigkeit. Meistens beschäftigt ein Unternehmen, welches Industriekletterei anbietet, mehrere Kletterer, die in verschiedenen handwerklichen Berufen ausgebildet sind. So kann für jeden Einsatzzweck der passenden Arbeiter ausgewählt werden. Grundsätzlich sind Gewerbekletterer, wie sie auch genannt werden, aber sehr flexibel und können auch Tätigkeiten, die nicht unbedingt zu ihrem erlernten Beruf gehören, nach einer kurzfristigen Schulung problemlos ausführen.

In der Regel haben Gewerbekletterer schon einige Erfahrung im Bergsteigen gesammelt. Ob im beruflichen Umfeld, beispielsweise als Bergführer, oder einfach durch das private Hobby Bergsteigen.

Hobby hin oder her, das Industrieklettern ist jederzeit ernst zu nehmen: In luftiger Höhe muss sehr häufig mit schweren Maschinen gearbeitet werden und ist dabei Wind und Wetter ausgesetzt. Oft ist man im Rahmen eines Auftrags für mehrere Tage oder sogar Wochen unterwegs. Geregelte Arbeitszeiten sind selten, was sich schon in den Pausenzeiten widerspiegelt. Reguläre Pausenzeiten können nicht immer eingehalten werden. Wer sich dennoch mit diesen Handicaps arrangieren kann, der hat einen der abwechslungsreichsten und aufregendsten Berufe, die es überhaupt gibt.

Alleine die vielen verschiedenen Einsatzorte geben der Langeweile keine Chance. In einer Woche arbeiten Sie an einem alten Kirchturm, um Reparaturen vorzunehmen. Nächste Woche reinigen Sie die Fassade eines Wolkenkratzers. Noch eine Woche später montieren Sie ein Stahlgerüst für ein neues Gebäude. Ein Industriekletterer muss sich immer auf neue Situationen einstellen können und darf den Überblick dennoch nicht verlieren.

Die beste Versicherung für Kletterer ist ihre Angst vor dem Absturz. Nur wer kein unnötiges Risiko eingeht und Verantwortung für seine Kollegen und sich selbst übernimmt, kann in diesem Beruf auf Dauer erfolgreich sein. Jeder Fehler kann in der Industriekletterei zum Tod führen. Darum haben Vorsicht und Sicherheit stets und überall die höchste Priorität, selbst wenn wirtschaftliche Argumente dagegen sprechen. Wenn doch aber was passieren sollte und im schmlimmsten Fall tödlich verunglückt, dann sollte man wenigstens eine Lebensversicherung abschließen und den Hinterbliebenen finanziell ein wenig absichern. Dann empfiehlt sich die Versicherungsprodukte der ERGO Direkt näher anzuschauen. Alle weitere Fragen und aber auch andere Themen bezogene Fragen werden Ihnen hier beantwortet.

Juni 2nd, 2010 | Kommentieren

Dienstwagen sind ein wichtiger Faktor

Je besser die Ausbildung, umso höher die Ansprüche? Mag sein, aber in Zeiten, in denen die Instandhaltung eines eigenen Wagens und die Benzin- sowie Dieselpreise immer höher werden, ist ein eigener Dienstwagen keine ungewöhnliche Forderung, sondern schon fast ein Muss. Immerhin befinden wir uns auch im Zeitalter der Pendler und stetiger Weiterbildungen, da kann man bei den Mitarbeitern mit einem Dienstwagen gut punkten.

Gerade wer den Weg nicht nur zur Arbeit und für den Weg nach Hause beansprucht, sondern auch während der Arbeitszeit viel unterwegs ist, wie beispielsweise Schornsteinfeger und viele andere Handwerker, weiß einen Dienstwagen zu schätzen. Als Vorgesetzter muss man auch mittlerweile kaum Sorgen haben, dass der Dienstwagen vermehrt privat eingesetzt wird, denn mittels Fahrtenbuch, den Technologien von Bury (z.B. deren elektronische Fahrtenbücher) und weiteren Möglichkeiten, ist man eigentlich grundsätzlich auf der richtigen Seite. Zumal der Nutzer des Wagens auch die Möglichkeit hat, über eine sogenannte Pauschalbesteuerung auf das Führen des Fahrtenbuchs zu verzichten. Dabei wird dann monatlich 1% des Nettoneuwerts des Wagens für die Steuer angesetzt. Und über die kostenlosen Autofinanzierungsrechner kann man auch günstig einen Firmenwagen anschaffen und die Augaben steuerlich geltend machen.

Bei der Wahl des Dienstwagens hat man ja eine schier grenzenlose Palette an verschiedenen Modellen und Sonderausstattungen. Da wird wohl für jeden was dabei sein. Und die Kollegen werden es danken.
Gerade Hersteller, wie Skoda bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, weil sie die Qualitätsmerkmale des VW-Konzerns mitbringen und das Preisgefüge einer osteuropäischen Marke. Aber auch in punkto Design hat Skoda in den letzten Modelrevisionen deutlich zugelegt. So bekommt man, wenn man beim richtigen Anbieter kauft auch einen ordentlichen Skoda Rabatt auf den Neuwagen, was dann wieder postive Auswirkungen bei der Pauschalversteuerung hat.

Juni 2nd, 2010 | Kommentieren

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