Messe Heim+Handwerk in München

cc by piqs/ Knipsermann

cc by piqs/ Knipsermann

So langsam scheint das Handwerk die Krise hinter sich zu lassen und viele Unternehmen sagen von sich positiv in die Zukunft zu sehen. Davon können Interessierte sich aktuell auf der Messe Heim+Handwerk in München überzeugen.

In Riem hat in diesen Tagen zum 33. Mal die größte deutsche Ausstellung für Verbraucher rund um die Themen Einrichten, Wohnen und Bauen ihre Pforten geöffnet. Über 900 Aussteller aus der ganzen Welt zeigen ihr Können und präsentieren dabei die aktuellen Trends.

Ob nun Möbel, Küche, Bad oder altes Handwerk, hier ist fast alles vertreten. Besucher haben zudem die Möglichkeit sich wertvolle und praktische Tipps zu holen, zum Beispiel zum Thema Schimmelbekämpfung oder Energiesparen.

Fachleute geben Hinweise zum richtigen Bauen und Heimwerken und natürlich zum perfekten Einrichten. Was sind die aktuellen Trendfarben? Wie setze ich diese richtig ein? Eine Messe also, auf der man sich viel Wissen und gute Tipps rund um die eigenen vier Wände holen kann. Wer nun das Glück hat in München zu wohnen, der hat es ja dann nicht weit zur Messe. Solche Messen sind auch super interessant für Hobby Handwerker.

November 25th, 2010 | Kommentieren

Reinigungsroboter – Hilfe im Haushalt?

Bei all der Arbeit, die im Heim und Büro so anfällt (gerade, wenn man ständig auf Achse ist, im Büro z.B. Außentermine bei Kunden hat), kommt meist die gründliche Reinigung zu kurz, dabei ist nicht nur in der aktuellen Grippesaison sehr wichtig, dass wirklich regelmäßig und gewissenhaft gereingt wird.
Doch mal ehrlich – selbst (oder vielleicht auch gerade) wer im Beruf viel reinigt und da so seine speziellen Techniken hat, hat daheim kaum Lust dazu und will die knapp bemessene Freizeit nicht noch mit Putzen verbringen.

Bild3(5) Immerwieder schön sind daher die eifrigen „Entdecker“, die sich immerwieder etwas Neues für die Verbraucher einfallen lassen. So gibt es zum Beispiel spezielle Robosauger, wie den Staubsaugerroboter Roomba 581, der nicht nur vollautomatisch selbständig reinigt, sondern auch – weil er so schmall und flach ist – unter Betten und Schränken mühelos Reine macht – der perfekte Frühjahrsputz das Ganze Jahr über!

Den Robosauger kann man im Eigens dafür bestimmten Onlineshop ganz leicht und sicher erwerben. Service wird laut Hersteller besonders groß geschrieben – für den Fall, dass die Technik Probleme macht oder man andere Probleme mit der winzigen Putzfee haben sollte. Zudem gibt es das ein oder andere Sonderangebot im Shop und natürlich passendes Zubehör – sozusagen alles unter Dach und Fach.

Logo(57) Wie der kleine Roomba – oder sein „Schwesterroboter“ der Scooba (die „Wischmobvariante“) – funktioniert, könnte man jetzt kompliziert ausformulieren, aber nach dem Motto „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ hat der Hersteller ein interessantes Demovideo erstellt, welches man auf der Homepage ansehen und gleich noch weitere Infos erhalten kann.
Das Prinzip ist aber wirklich denkbar einfach: Der Roomba startet entweder auf Knopfdruck oder kann programmiert werden, um zu einer bestimmten Uhrzeit mit der Reinigung zu beginnen. Auch ein Wechsel zwischen Teppich und zum Beispiel Parkett ist kein Problem, denn der Roboter passt sich automatisch dem Bodenniveau an.

Der Innovation nicht genug, gibt es bei den Robosaugern bald ein neues Familienmitglied. Der Ottoro ist ein Staubsauger, der wirklich nur saugt – ohne Bürsten oder Häarchen, in denen sich Staub und Dreck mit der Zeit festsetzen. Betrachtet man die kleinen Robos, erinnern sie anfangs stark an die inzwischen nicht mehr gebräuchlichen CD-Spieler, doch die sehen dagegen echt alt aus – ganz und gar nicht alt, weil schon im weihnachtlichen Design, präsentiert sich dagegen der Onlineshop und wir finden: Die Robosauger wären echt ein ausgefallenes und schickes Weihnachtsgeschenk.

November 19th, 2010 | Kommentieren

Hausverwalterin Sylvia Baar gibt Tipps zur richtigen Nutzung von MyHammer

Im Momblog haben wir einen guten Artikel von der selbständigen Hausverwalterin Sylvia Baar gefunden, die Tipps gibt, wie man richtige Ausschreibungen über die Handwerkerplattform MyHammer erstellt und worauf man bei der Auftragsvergabe achten sollte. Die vollständige Liste mit den Tipps, finden Sie direkt im Momblog.

November 19th, 2010 | Kommentieren

Mängel am besten gleich beseitigen

Jedem unterläuft mal ein Fehler, auch dem Fachmann. Macht ein Kunde einen auf Mängel aufmerksam und man bessert diese nicht gleich aus, kann dies schnell für den Handwerker teuer werden. Dies zeigt sich auch an einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs.

In dem Fall hatte ein Unternehmer eine Heizungsanlage in einem Berufsschulzentrum installiert. Der Auftraggeber beschwerte sich jedoch über eine feuchte Wand und verlangte Nachbesserung. Der Unternehmer wollte nun aber, dass der Auftraggeber zunächst unterschreibe, dass er die Kosten für die Überprüfung trage, falls es doch nicht der Fehler des Handwerkers war.

Der Auftraggeber unterschrieb dies nicht und so kam es nach ein paar Wochen zu einer Havarie in der Berufsschule. Tausende von Liter Wasser flossen in die Wand. Der Handwerker war der Überzeugung, dass der Auftraggeber eine Mitschuld an dem Schaden habe, da er die Erklärung nicht unterzeichnen wollte.

Die Richter sahen dies jedoch anders: Ein Handwerker müsse eventuelle Mängel prüfen und dies auch nachbessern. Dies sei auch der Fall, wenn die Bauleistung schon längst abgenommen wurde und der Auftraggeber die Beweislast für die Mängel trage. Die Unterzeichnung einer Erklärung dürfe der Handwerker nicht zur Bedingung machen.

November 18th, 2010 | Kommentieren

Pranger Internet: Bald auch für schlechte Kunden?

Bewertung by flickr, Paleontour

cc by flickr/ Paleontour

Online kann inzwischen fast alles und jeder bewertet werden, ob das nun ein neues Gerät ist, das man sich für den Privatgebrauch zulegt oder aber ein Dienstleister. So gibt es viele Portale, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, schlechte Anwälte, Telekommunikationsunternehmen oder Handwerker öffentlich an den Pranger zu stellen.

So manch einer aus der Branche fordert dies nun auch umgekehrt. Nicht selten werden hier die Unternehmen als Buh-Mann dargestellt. Dabei wird gerne vergessen, dass manchmal auch die Kunden Handwerkern und Co. Probleme machen könne, indem sie zum Beispiel nicht zahlen.

Fragt sich nur, ob das der richtige Weg ist, dass wir uns im Netz alle gegenseitig anprangern… Für wirkliche Betrugsfälle macht das ja Sinn, doch werden solche Portale häufig auch gerne genutzt um jemanden zu denunziern, schlecht zu machen, sich zu rächen oder einfach nur seinem monentanen Ärger Luft zu machen. Für beide Seiten mit fatalem Ergebnis: Firmen verlieren womöglich Kunden und Kunden finden keine Hilfe mehr. Wie weit das wohl noch geht?

November 11th, 2010 | Kommentieren

Sitemap | Twitter Handwerk-Dienst | BloggerAmt | Impressum |Artikel (RSS) und Kommentare (RSS).