Boris Becker wird das neue Gesicht für Praktiker

cc by wikimedia/ AngMoKio

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Bereits in der letzten Woche haben wir an dieser Stelle von der neuen multimedialen Kampagne der Baumarktkette Praktiker berichtet, nun wurde ein weiteres Detail der neuen Marketing-Strategie bekannt. Niemand Geringeres als Tennislegende Boris Becker wird das neue Gesicht für den Baumarkt.

Becker wird dabei multimedial eingesetzt, also nicht nur im Fernsehen zu sehen sein. Naja, er hat ja bereits Werbeerfahrung. So stand er bereits für AOL und Online-Poker vor der Kamera. Praktiker hat momentan mit Verlusten zu kämpfen, was wohl auch daran liegt, dass sie den Einstieg ins Web 2.0 ein wenig verschlafen haben.

Eine neue Homepage, ein Online-Shop und Co. sollen nun also die Wende bringen. Boris Becker wird hier sicherlich auch seinen Zweck erfüllen, auch wenn er selbst von sich sagt, dass er in Sachen Heimwerker eher ein Anfänger ist. Ganz Medienprofi fügte er aber noch hinzu, dass er sicherlich durch die Zusammenarbeit mit Praktiker einiges dazulernen werde. Mal sehen…

Januar 27th, 2011 | Kommentieren

Baumarktkette Praktiker eröffnet nun endlich Onlineshop

cc by wikimedia/ A.Savin

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Na, das wird aber höchste Zeit! Für die meisten Unternehmen ist es inzwischen gang und gäbe ihren eigenen Onlineshop zu haben. So machen dies auch die Baumarktketten Obi, Hagebau oder Hornbach. Nur Praktiker zierte sich bisher ein wenig beim Einstieg in den E-Commerce.

Bisher, denn nun endlich zieht das Unternehmen aus dem Saarland hinterher und wird demnächst den eigenen E-Shop eröffnen. Bis es soweit ist, werden unter praktiker.de schon mal fleißig Kunden gelockt. Dort kann man aktuell jede Woche 33.333 Gutscheine jeweils im Wert von 20 Euro gewinnen.

Das Motto des neuen Onlineshops soll übrigens „Praktiker bringt’s“ lauten. Nun ja, drücken wir dem Baumarktgiganten die Daumen, dass es ein Erfolg wird. Frei nach dem Motto: Lieber spät als nie! 😉

Januar 20th, 2011 | Kommentieren

Deutsche Handwerk Finanz – Factoring Lösungen für das Handwerk

Deutsche Handwerk Finanz

Deutsche Handwerk Finanz

Wenn ein Betrieb immer wieder in Liquiditätsengpässe gerät, weil Kunden schleppend und unzuverlässig zahlen, oder auch weil große Kunden auf zu langen Zahlungszielen bestehen, kann er in ernsthafte Schwierigkeiten geraten, auch wenn Rentabilität und Auslastung stimmen: Können Rechnungen von Lieferanten nicht pünktlich bezahlt werden, wird es schnell schwierig, weiteres Material zu beschaffen. Werden Kredite nicht rechtzeitig bedient, erhöhen Banken die Zinsen und stufen Unternehmen in der Rating-Bewertung herab.
Doch soweit muss es gar nicht erst kommen: Refactoring ist ein hervorragend geeignetes Finanzierungsinstrument, um solchen Problemen, die leicht existenzbedrohend werden können, vorzubeugen.

Beim Refactoring, auch echtes Factoring genannt, beschafft sich ein Unternehmen flüssige Mittel, indem es seine offenen Forderungen sofort nach Entstehung, also nach der Erstellung der Rechnung, an ein Factoring-Unternehmen verkauft. Unmittelbar danach überweist das Factoring-Unternehmen den Rechnungsbetrag mit einem angemessenen Abschlag für die Finanzierungskosten und die Übernahme des Ausfallrisikos – völlig unabhängig davon, wann der Kunde bezahlt.
Das Factoring-Unternehmen übernimmt auch das Debitoren-Management, d.h. Kundenbuchhaltung einschließlich Mahnwesen und Inkasso. Da die Rechnungsstellung in der Regel unverändert bei der Firma verbleibt und das Factoring-Unternehmen sich nur bei Zahlungsverzug (durch Mahnung) an den Kunden wendet, bleiben gute und vertrauensvolle Kundenbeziehungen unbelastet.
Weil Refactoring gleichzeitig den Forderungsbestand und die Verbindlichkeiten (die gegenüber Lieferanten und Banken aufgrund der größeren Liquidität schneller zurück geführt werden können) vermindert, kommt es zu einer Verkürzung der Bilanzsumme. Somit steht dem Eigenkapital eine geringere Bilanzsumme gegenüber, so dass die Eigenkapitalquote sich verbessert – das stärkt die Verhandlungsposition gegenüber Banken.

Deutsche Handwerk Finanz
Die erste Adresse für Handwerksbetriebe, die ihre Liquiditätssituation schnell und unkompliziert mit Hilfe des Refactoring langfristig verbessern möchten, ist die Deutsche Handwerk Finanz.

DHF Finanz@dvantage PLUS© heißt das Refactoring Angebot der Deutsche Handwerk Finanz, mit dem Handwerker sicher gehen, für ihre gute Arbeit auch gutes Geld zu bekommen und das sofort nach Fertigstellung und Abrechnung des Auftrages.
Die Deutsche Handwerk Finanz arbeitet für die Abwicklung der Refakturierung mit einem hochkarätigen Partner zusammen, mit Coface, einem der weltweit führenden Inkasso Unternehmen. Nach Abwicklung eines Auftrages und Verschicken der Rechnung an den Kunden wird der Coface per E-Mail oder Fax sofort eine Kopie dieser Rechnung zugesandt. Daraufhin überweist Coface unverzüglich 80% des Rechnungsbetrages, den Rest spätestens nach 120 Tagen. Außerdem übernimmt Coface auch das Debitoren-Management, also die Kundenbuchführung einschließlich Mahnungen, in vollem Umfang.

DHF Finanz@dvantage PLUS© hält Handwerkern so den Rücken frei, damit sie sich ohne Sorgen um Außenstände und verschleppte Kundenzahlungen ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können.

Januar 18th, 2011 | Kommentieren

Der Handwerkskammer immer Auskunft erteilen

cc by flickr/ coccu

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Die Handwerkskammer prüft, ob ein Unternehmen in die Handwerkerrolle gehört. Dazu müssen entsprechende Unternehmen zunächst einmal einen Fragebogen ausfüllen, was sie in jedem Fall tun sollten, auch wenn man die persönlichen Voraussetzungen für den Eintrag in die Handwerksrolle nach eigener Ansicht nicht erfüllt.

In jedem Fall ist man also zur Auskunft gegenüber der Handwerkskammer verpflichtet. So entschied nun das Bundesverwaltungsgericht. In dem konkreten Fall ging es um ein Unternehmen, das nach Ansicht einer Handwerkskammer als Zweiradmechaniker in die Rolle eingetragen werden sollte.

Der Unternehmer füllte aber den Frageboden nicht aus und stand auch für keine weiteren Auskünfte zur Verfügung, da es nach eigener Ansicht nicht auf ihn zuträfe. Der Fall kam bis vor das Bundesverwaltungsgericht, das die Auskunftspflicht gegenüber der Handwerkskammer bestätigte.

Auch, wenn man die persönlichen Voraussetzungen für die Eintragung in die Handwerksrolle nicht erfüllt, müssen Gewerbetreibende dies zumindest mitteilen. Nur wenn dies bereits zweifelsfrei festgestellt wurde, müssen die aktuellen Tatsachen nicht mehr mitgeteilt werden.

Januar 15th, 2011 | Kommentieren

Verzerrtes Bild im TV lässt Jugendliche sich nicht für Handwerk interessieren

cc by flickr/ Zukunft Industrie

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Während man nach Jahren der Berufserfahrung meist schnell erkennt, ob die Berufswelt in einer Serie oder einem Film realistisch dargestellt wird, fällt dies Jugendlichen, die gerade am Beginn ihrer Laufbahn stehen sehr schwer. Eine Studie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat ergeben, dass die meisten Jugendlichen sich in Sachen Berufswahl am Fernsehen orientieren.

In Serien und Filmen arbeiten die meisten als Model, Schauspieler, in der Gastronomie oder im Medienbereich. Dementsprechend beliebt sind die Berufe. Die Studie zeigte aber auch, dass zum Beispiel handwerkliche Berufe dort fast keine Rolle spielen und daher von manchen Jugendlichen auch nicht für die eigene Berufswahl in Betracht gezogen werden.

Ganz klar ist dies ein verzerrtes Bild: In der Realität arbeitet jeder dritte Deutsche in der Produktion, in Serien sind dies gerade einmal 1%! Experten fordern nun auch andere Berufsgruppen im TV zu zeigen. Sollte dies wirklich ein Grund für den Fachkräftemangel sein?

Januar 7th, 2011 | Kommentieren

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