Schöner Wohnen und Baumarkt direkt: Onlineshop

cc by flickr/ tapetenpics

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Seit Jahren steht „Schöner Wohnen“ nun schon für Gestaltungsideen für die eigenen vier Wände. Einige Produkte, die bei den Deko- und Einrichtungstipps zum Einsatz kamen, wurden bisher in der „Kollektionswelt“ von Schöner Wohnen angeboten. Das heißt, dass man die Stücke in ausgewählten Bau- und Möbelmärkten kaufen konnte bzw. immer noch kann.

Dieses Angebot wird nun durch einen Onlineshop erweitert. Gemeinsam mit Baumarkt Direkt, einem Joint Venture der Otto Group und dem Baumarkt Hagebau, bietet Schöner Wohnen die einzelnen Kollektionen nun auch im Netz an. Via Filter- und Suchfunktion kann man gezielt nach einem Produkt suchen oder einfach durch das Sortiment stöbern.

Bilder und eine tagesaktuelle Lieferauskunft ergänzen das Gesamtbild. Die Abwicklung der Bestellung sowie der Lieferung und Bezahlung übernimmt übrigens Hagebau, so dass der Schöner Wohnen Onlineshop entweder über schoener-wohnen.de/kollektion zu erreichen ist oder aber über hagebau.de.

September 29th, 2011 | 1 Kommentar

Mecklenburg-Vorpommern: Handwerk sucht den „Top-Azubi 2011“

cc by flickr/ ME-Arbeitgeber

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In Mecklenburg-Vorpommern hat man sich einiges einfallen lassen um auf Ausbildungsplätze im Handwerk aufmerksam zu machen. Bewerben kann man sich in diesem Jahr noch für den Wettbewerb „Top-Azubi 2011“.

Am 2. November werden in diesem Rahmen zwölf Azubis aus Mecklenburg-Vorpommern im Kampf um den Titel antreten. Dabei messen sie sich in vier Einzeldisziplinen. So müssen sie beispielsweise Quiz-Fragen rund um das Handwerk beantworten oder sich in einem Rollenspiel einer schwierigen Situation stellen.

Bewerben können sich noch bis zum 30. September alle Ausbildungsbetriebe im Handwerk aus Mecklenburg-Vorpommern. Wichtig ist, dass die Lehrlinge am Tag des Wettbewerbs ihre Ausbildung noch nicht abgeschlossen haben. Für die Teilnahme sind neben den Berufsschulzeugnissen auch die Beurteilung des Betriebs und die Selbstdarstellung des Azubis wichtig.

Veranstaltet wird der Wettbewerb von den Handwerkskammern im Land gemeinsam mit unter anderem den Volks- und Raiffeisenbanken, der Innungskrankenkasse Nord und der Inter-Versicherungsgruppe. Die Bewerbungsunterlagen findet man bei den Handwerkskammern oder auf hwk-schwerin.de.

September 22nd, 2011 | Kommentieren

Wie findet man ein gutes Pflegeheim?

Pflegeheim Pottendorf

Pflegeheim Pottendorf - flickr/Werner Faymann

Nicht selten passiert es, dass Menschen im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig werden. Pflegeheime mit geschultem Personal finden sich in jeder größeren Stadt, um Hilfsbedürftigen den Lebensabend lebenswert zu gestalten. Doch wie findet man ein gutes und geeignetes Pflegeheim für die individuellen Bedürfnisse seiner Liebsten? Immerhin führen viele Wege nach Rom.

Eine der besten Möglichkeiten ist es, sich das Pflegeheim persönlich anzuschauen. Bei dieser Gelegenheit, kann sofort mit dem Personal und wohlmöglich auch mit der Leitung oder Bewohnern der Einrichtung gesprochen werden, um so alle notwendigen Fragen zu klären. Dazu können Zimmer und Ausstattung besichtig werden und natürlich die Lage des Pflegeheims, auch im Hinblick auf die Anbindung an Einkaufsmöglichkeiten und Infrastruktur. Selbstverständlich stehen auch die behandelnden Ärzte oder das Krankenhaus beratend zur Seite, oder man holt Erkundigungen bei Freunden und Bekannten mit Insidertipps ein. Diese Empfehlungen haben den Vorteil, dass man sich vorinformiert an dieses Pflegeheim wenden kann, ohne lange suchen zu müssen. Beim Besuch eines Pflegeheims sollten unbedingt drauf geachtet werden, dass an den Türen die Namen der Bewohner zu finden sind. Zudem sollte bei Demenz oder Alzheimer auf ein kleines, familiäres Pflegeheim geachtet werden, da sich hier diese Menschen leichter zu Recht finden. Zumindest sollte die Abteilung übersichtlich, häuslich und familiär in Aussehen, Einrichtung und Pflegeteam-Zusammensetzung sein. Besonders der Umgang mit den Hilfsbedürftigen und untereinander im Pflegeteam ist ausschlaggebend für das Wohlbefinden der Bewohner.

Eine weitere Möglichkeit, die sich immer weiter im Ausbau befindet, ist, einen Pflegestützpunkt der Region aufzusuchen. Die kompetenten Mitarbeiter dort unterstützen nicht nur bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim, sondern helfen auch bei den bürokratischen Hürden und erklären allgemeinverständlich medizinische Diagnosen und Hintergründe.

Die dritte Möglichkeit bietet das Internet. Größere Pflegeheime haben oft eine eigene Homepage mit Bildern der Anlage, der Zimmer und oft auch vom Personal, sowie Informations-Texten über das Heim. Auch sollte man die Chance nutzen, auf der Seite www.Seniorplace.de nach dem besten Pflegeheim zu suchen. Solche Seiten (Google findet noch mehr) fördern nicht selten das geeignete Heim am Wunschort zu Tage. Oft bieten die jeweiligen Seitenbetreiber eine kostenlose Informations- und Beratungs-Hotline an, um dringende Fragen schnell zu beantworten. Auf der übersichtlich gestalteten Seite Seniorplace findet man zudem eine Liste mit Links zu den genannten Heimen und auf einer Karte die quantitative Zuordnung dieser auf die jeweiligen Bundesländer. Klickt man auf ein Bundesland, so finden sich dort Informationen über die Region und weiter unten die Städte. Schnelles Suchen und Finden garantiert.

September 17th, 2011 | Kommentieren

Hellsehen – Professionelle Dienstleistung oder Hokuspokus?

Glaskugel

Glaskugel - flickr/JFPescatore

Das Hellsehen wirft immer wieder viel Fragen auf. Ebenso zweifeln viele Menschen an dieser Fähigkeit. Doch jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. So weiß man bereits seit hunderten Jahren um diese Gabe.

 

Bereits zu Beginn der Zeitrechnung gab es immer wieder Menschen, die besondere spirituelle Fähigkeiten besaßen. Unter Zuhilfenahme von Kräutern oder anderen Substanzen wurden die Sinne geschärft und die Hellseher setzten sich meist selbst mit diesen Drogen in einen Rauschzustand. Dabei sahen sie oft Begebenheiten der Vergangenheit und Zukunft. Doch da man damit meist nicht recht umzugehen wusste, wurde es zuweilen als Werk des Teufels verschrieen. Im 16. Jahrhundert machte wohl der bekannteste Hellseher von sich reden- Nostradamus. Seine Prognosen lassen sich auch heute noch nachprüfen und viele Übereinstimmungen feststellen.

Wie funktioniert es?
Viele Hellseher berichten schon frühzeitig Visionen zu haben. Meist beginnt man diese Gabe in jungen Jahren zu entdecken. Oftmals können die Betroffenen damit noch nicht umgehen und sind erschrocken über ihren Fähigkeiten. Das Unterbewusstsein sendet Signale und Schwingungen aus, die man richtig deuten muss. Doch nicht jeder hat diese sensible Gabe. Methoden der Hellsicht gibt es unzählige. Trotzdem haben alle einen gemeinsamen Nenner. Man versucht durch Vorstellungskraft Bilder abzurufen. Vor seinem sogenannten inneren Auge sieht man Szenen, Situationen oder auch Namen und bemüht sich diese in Einklang zu bringen. Klingt subtil, erfordert aber ein hohes Maß ein Konzentration.

Viele Hellseher unterstützen diesen Prozess noch immer durch die Einnahme von berauschenden Mitteln. Der Fliegenpilz ist dazu ein begehrtes Objekt. Da es allerdings strafbar ist diese einzunehmen, ist die Methode äußerst umstritten. Bekannt von Jahrmärkten ist ein weiteres Mittel der Hellseher. Die Glas- oder Kristallkugel. Sie ist wohl das markanteste Symbol der Hellsichtigkeit. Die Anwendung ist effektvoll und völlig ungefährlich. Die Kugel wird vor den Hellseher gestellt und er fixiert sich darauf. Minutenlanges Starren auf die Kugel lässt den Blick zunehmend verschwimmen.

Kommt noch ein hohes Maß an Konzentration hinzu, sieht der Hellsichtige langsam Bilder vor seinem Auge. Auch diese vermag er durch sein Können zu erklären und interpretieren. Zum beflügeln der Wahrnehmung benötigt man jedoch nicht zwangsläufig Glaskugel oder Rauschmittel. Immer mehr Hellseher kommen gänzlich ohne diese aus. Dabei legen sie ihren Fokus auf die zu beratende Person. Sie hören auf den Klang der Stimme und versetzten sich somit in eine Art Trance. Mittels dieser nehmen sie dann die Bilder wahr und können sogar gezielt auf Fragen eingehen. Diese Art der Hellsichtigkeit bedarf allerdings sehr viel Erfahrung. Es gibt aber auch neue Dienste, wie z.B. das Hellsehen und Tarot im Fernsehen oder das Hellsehen bei Questico online über das Internet oder Telefon.

September 15th, 2011 | Kommentieren

Bundesverwaltungsgericht: Meisterzwang verletzt nicht die Berufsfreiheit

cc by flickr/ Mario Spann

cc by flickr/ Mario Spann

In den vergangenen Wochen wurde immer mal wieder über den Meisterzwang im deutschen Handwerk diskutiert. Hierzulande darf sich in 41 Branchen ein Handwerker erst selbstständig machen, wenn er seinen Betrieb in die Handwerksrolle einträgt, durch eine Meisterprüfung qualifiziert ist oder aber eine sechsjährige Berufserfahrung als „Altgeselle“ vorweisen kann.

So waren einige der Überzeugung, dass diese Regelung deutsche Handwerker gegenüber anderen EU-Handwerkern benachteilige und die Berufsfreiheit verletze. Das Bundesverwaltungsgericht teilte diese Auffassung jedoch nicht.

Im konkreten Fall hatte zum einen eine Friseurin gegen die Aufforderung der Handwerkskammer, ihren Betrieb in die Handwerksrolle einzutragen, geklagt. Zum anderen klagte ein Dachdecker gegen die Verwaltungsbehörde. Beide wollten ihre Tätigkeit ausüben ohne unter die oben genannten Voraussetzungen zu fallen.

Die Richter entschieden am Ende, dass der Meisterzwang in Deutschland nicht gegen die Berufsfreiheit verstoße und auch nicht gegenüber anderen EU-Staaten benachteiligt. Den Meisterzwang wird es also weiterhin geben.

September 15th, 2011 | Kommentieren

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