Bauen mit Herz

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Wenn sie gerade mit dem Bau eines Hauses beschäftigt sind, dann erwägen sie eventuell die Anschaffung einer Solartherme. Dabei fragen sie sich sicher, welchen Nutzen sie davon haben und welche Kosten auf sie zukommen werden.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es beim Wärmesystem verschiedene Arten gibt, zum einen eine thermische Solaranlage für die Warmwasserbereitung und zum anderen eine thermische Solaranlage für die Heizungsunterstützung. Bebilderte Informationen kann man sich zum Beispiel unter http://www.zws.info/ ansehen.
Schauen wir uns das einzelne Wärmesystem genauer an. Das wichtigste bei den thermischen Solaranlagen sind die Kollektoren. Die Firma ZWS verwendet hochtechnische Flachkollektoren, die zahlreiche Vorteile bieten. So sind sie durch Steckverbindungen einfach anzubringen, haben eine hohe Leistungsausbeute, sind sowohl für Flachdächer, als auch für Schrägdächer geeignet, sind sehr leicht , robust und dauerhaft haltbar durch Fiberglas-Rahmenprofile.
Die Anschaffung einer thermischen Solaranlage ist durchaus sinnvoll. Schon bei geringer Sonneneistrahlung wird Energie zur Erwärmung von Wasser gespeichert. Im Sommer und in der Übergangszeit können durch eine sinnvolle Ausrichtung die kompletten Kosten zu Aufbereitung von Warmwasser gespart werden. Das bedeutet im Jahr eine ungefähre Einsparung dieser Kosten von rund 65%.
Möchte man nun zusätzlich zur Wassererwärmung die gewonnene Solarenergie für Heizzwecke nutzen, so muss die Anlage etwas größer dimensioniert werden. Es wird dann zusätzliche Energie gespeichert, die im Bedarfsfall dann abgegeben werden kann. Eine schöne Sache, denn sie können so ihr Heizsystem besser nutzen und verbessern außerdem noch die Co2 Bilanz. Zusätzlich können sie auch noch einen wassergesteuerten Kaminofen mit anschließen.
Es spricht alles für eine Anschaffung einer thermischen Solaranlage: sie nutzen die Sonnenenergie, die sowieso bereitsteht, verhalten sich umweltbewußt, helfen der Natur, und sparen außerdem noch Geld für die Warmwasseraufbereitung und für Heizkosten. Schon nach einigen Jahren haben sich die Anschaffungskosten amortisiert. Die Natur und ihr Geldbeutel werden es ihnen danken.

Mai 29th, 2012 | Kommentieren

Die Planungsphase beim Hausbau

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Wenn Sie sich entschlossen haben ein Haus zu bauen, sollten Sie der Planungsphase allergrößte Aufmerksamkeit schenken. Denn bevor der eigentliche Bau des Hauses starten kann sind viele baurechtliche Formalitäten zu erledigen, wie z.B. der Bauantrag, die Baugenehmigung und der Bebauungsplan. Wichtig ist auch ein Blick in das jeweilige Grundbuch zu werfen, denn dort erfahren Sie wie z.B. die Eigentumsverhältnisse geregelt sind oder ob das Grundstück irgendwelchen Belastungen ausgesetzt ist. Wenn Sie sich über den Bebauungsplan informieren wollen, müssen Sie sich an das Bauamt wenden, dort erhalten Sie auch wichtige Verbote und Gebote zum Thema Hausbau. Um bauen zu können, muss vorher ein entsprechender Bauantrag gestellt und auch genehmigt werden, danach sollten Sie unbedingt an die Bauversicherungen denken, damit bei einem Schaden oder einem Unfall kein finanzielles Desaster entsteht.

Vor der Bauphase sollte das Grundstück genau inspiziert werden, dabei sollten Sie auf folgende Merkmale achten:
– Zuschnitt und Größe
– Erschließungsabgabe
– Rechtliche Kriterien (z.B. Erbbau)
– Siedlungsstruktur
– Bodeneigenschaften (evtl. ein Bodengutachten erstellen lassen)
– Erschließungsgrad (Strom, Wasser, Telefon)

Beim Bau hängt die Hausgröße zum einen vom finanziellen Rahmen ab, aber auch vom jeweiligen Grundstück, woran ermittelt werden muss, die groß das Haus maximal ausfallen darf.
Bevor es zur eigentlichen Bauphase kommt, müssen Sie auch genau klären, was für ein Haustyp Sie haben wollen und welche Materialien dabei verwendet werden sollen. So besteht z.B. die Möglichkeit eines Massivbaues, wo vorwiegend Beton und Steine zum Einsatz kommen, oder auch eine Fertigbauweise, wo vorgefertigte Bauteile verbaut werden. Um später beim Hausbau kosten zu sparen, kann auch eine Eigenleistung vereinbart werden, so dass Sie als Bauherr selbst Hand anlegen, dabei lässt sich z.B. eine Baumaschine auch gebraucht sehr gut verwenden.
Ein wichtiger Aspekt ist auch die Auswahl der Bauteile, da diese zum Beispiel über die Qualität des Wohnklimas entscheiden. Dabei sollte eine genaue Absprache mit dem Architekten bzw. dem Bauleiter erfolgen.

Mai 23rd, 2012 | Kommentieren

Thermostate helfen Heizkosten sparen

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Die Gebäudeheizung ist ein Heizsystem, das das ganze Gebäude beheizen soll oder nur einzelne Räume. Die Heizung besteht dabei aus Heizkessel und Heizkörper. Bei Gebäuden ist die Heizung eine Anlage, die als Zentralheizung konzipiert ist. Von einer zentralen Heizstelle aus wird über einen Wärmeträger ein Raum, alle Räume in einem Gebäude oder mehrere Gebäude mit Wärme versorgt.
Wärmeträger sind dabei Wasser, Dampf oder Luft. Für die Wärmeleistung entscheidend ist der Einsatz von Brennstoff,der das Trägermedium erwärmt. Die gebräuchlichsten Brennstoffe sind Heizöl, Erdgas oder Kohle.
Die Steuerung und Regelung läuft über Instrumente, die automatisch den Vorgang des Heizens überwachen und anpassen. Thermostatventil und Regler gehören zu den wichtigsten Instrumenten.

Heizkosten sparen
Das geht mit Temperaturreglern wie dem Thermostat. Der Thermostat reagiert auf die Innen- und Außentemperatur und reguliert über ein Ventil eine vorgegebene Temperatur in der Heizung. Wird der Thermostat so eingestellt, dass er sich entsprechend der Temperaturveränderungen anpasst, kann viel Geld gespart werden.
Die Heizleistung läßt nach. Ein Verursacher kann das Thermostatventil sein, das verkalkt ist. Abhilfe wird geschaffen, in dem das Ventil geöffnet wird und der Stift wird durch Ziehen, Drücken oder andere Manipulationen wieder in Gang gesetzt. Thermostate, die älter als 15 Jahre sind, sollten geprüft werden, ob ein Ausstausch nicht sinnvoll ist. Moderen Thermostate sind geeigneter auf Fremdwärme zu reagiern und das Heizsystem anzupassen.

Den richtigen Anbieter für Heiz- und Haustechnik finden
Unter andries24.de findet der Interessent zum Beispiel ein seit zwanzig Jahren im Sanitär und Heizanlagenbau bekanntes Unternehmen. Der Meisterbetrieb verfügt seit zehn Jahren über eine Verkaufsfläche von 200 Quadratmetern, die die trendigsten Möglichkeiten zum Baddesign anbieten. In den letzten Jahren hat sich Andries vor allem auf den Bau von Komplettbädern konzentriert. Auch die Produkte der Heizungstechnik, die im Internet zu finden sind, gehören zu den innovativsten Marken wie Danfoss, Valiant, Honeywell, Buderus, Heimeier und andere mehr. Angeboten werden Heizkessel, Regelungssysteme, Wärmepumpen,Ventile, Transportbügel und noch andere Heizungsprodukte.

Mai 10th, 2012 | Kommentieren

Der Hausbau: Kein Buch mit 7 Siegeln

Hausbau - Steve Hillebrand/PublicDomainImage

Irgendwann im Leben trifft man die Entscheidung, ein eigenes Haus besitzen zu wollen. Man malt sich alles ganz genau in seiner Phantasie aus. Alle Einzelheiten. Bis ins kleinste Detail. Man sieht das Haus, die Fenster, fühlt, wie es ist, die Haustüre zu öffnen und im Eingangsbereich zu stehen. Riecht den Duft der vielen Pflanzen im Garten. Und stellt plötzlich fest, dass sich das Projekt Hausbau und die Bauplanung wie ein riesiger Berg vor dem inneren Auge auftürmt. Doch mit der richtigen Planung lässt sich dieser Berg schnell wieder abtragen und in eine leicht begehbare Ebene verwandeln.

Besitzt man bereits ein passendes Grundstück, entfällt die umständliche und oft langwierige Suche und man kann mit dem vorhandenen Grund und Boden kalkulieren. Das zuständige Amt stellt anschließend fest, ob es sich auch tatsächlich um Baugrund handelt. Wichtig ist bei der Bauplanung die Entscheidung, auf welchen Abschnitt das Haus gesetzt werden soll und wie es sich in das Umfeld bzw. die Nachbarschaft einpasst. Manchmal gibt es, je nach Gegend, bestimmte Regeln, die die äußere Gestaltung eines Hauses, z.B. Form, Farbe oder Klinker, vorschreiben.
Sobald auch diese Fragen geklärt sind, folgt das Gespräch mit dem Architekten, damit das Traumhaus endlich Form annimmt. Es ist immer ratsam, einen Spezialisten zu beauftragen. Sicherlich können schon gewisse zeichnerische Vorarbeiten geleistet werden, doch um z.B. den Bauantrag zu stellen, ist es von Vorteil, einen Architekten zur Hand zu haben.

Bauherren, die kostenbewusst bauen möchten und handwerklich versiert sind, erledigen viele Arbeiten in Eigenregie. Falls sie ihr Bauprojekt nämlich über eine Bank finanzieren, können sie so etwas entspannter über ihr Budget verfügen, denn je weitsichtiger ein Hausbau geplant wird, desto besser wird auch das Ergebnis sein. Und dann steht der Verwirklichung des Traumhauses, vielleicht mit einem schönen Garten und einem kleinen Teich, nichts mehr im Wege.

Mai 6th, 2012 | Kommentieren

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