Was Sie bei dem Bau eines Eigenheims berücksichtigen sollten

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Wenn Sie den Bau von einem Eigenheim planen sollten, dann gibt es eine Vielzahl von Details zu berücksichtigen. Nicht nur die anfallenden Kosten stehen im Fokus, sondern in den letzten Schritten ist es auch notwendig sich Gedanken über die Raumaufteilung zu machen. Viele begehen hier den Fehler und gehen nur nach dem eigenen Geschmack, doch Sie müssen immer auch an Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden denken. So muss auch das Schlafzimmer richtig liegen, damit Sie einen ruhigen Schlaf finden und in diesem Raum entspannen können.

Die meisten Architekten beraten Ihre Kunden und sind auch offen für Ihre Fragen. Im Schlafzimmer halten Sie sich einen Großteil der freien Zeit auf und gerade in der Nacht müssen Sie zur Ruhe kommen um wieder gestärkt in den Tag starten zu können. So sollten Sie zum Beispiel vermeiden, dass das Zimmer direkt an der Straße liegt und auch die Sonnenseite vom Haus eignet sich nur dann, wenn Sie beim Schlaf nicht so Lichtempfindlich sind. Ein heller Raum ist am Tag zwar schön, aber in der Nacht möchten die meisten Personen es dunkel haben und auch dem Körper werden so die entsprechenden Signale gesendet.

Neben der Lage muss auch das Bett und die entsprechende Matratze passen, für welche Sie sich entscheiden. Eine gute Schlafunterlage sorgt nicht nur für Entspannung, sondern zudem verhindern Sie so auch Probleme mit dem Rücken, welche oft durch eine falsche Schlaflage hervorgerufen werden. Bei offenen Fragen sollten Sie sich die Zeit für einen Besuch im Fachhandel nehmen und so auch die Chance nutzen die neuen Betten auch einmal zu testen.

Dezember 29th, 2011 | Kommentieren

Deutsches Handwerk: Gute Bilanz im dritten Quartal 2011

cc by flickr/ wiseguy71

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Bereits seit einigen Monaten kann sich das deutsche Handwerk über einen wahren Aufwind freuen. Natürlich haben viele im Hinblick auf die aktuelle Schuldenkrise Angst, dass diese positive Phase nicht von langer Dauer ist. Wenn man die Zahlen für das dritte Quartal 2011 ansieht, die das Statistische Bundesamt vor kurzem bekannt gab, dann muss man sich zumindest um dieses Jahr keine Sorgen machen.

Generell verzeichnete das deutsche Handwerk bis Ende September ein Umsatzplus von 5,7 Prozent. Zudem wurden 0,2 Prozent mehr Menschen dort beschäftigt als im Vorjahreszeitraum. Über 5,1 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland in einem handwerklichen Beruf angestellt.

In allen sieben Gewerbegruppe konnte man im dritten Quartal steigende Umsätze beobachten, wobei die Handwerke für den gewerblichen Bedarf wie Metallbauer oder Feinmechaniker mit einem Plus von 10,9 Prozent die eindeutigen Gewinner waren. Hier konnten 2,2 Prozent mehr Personen beschäftigt werden.

Gut sieht auch die Bilanz im Kraftfahrzeuggewerbe, im Ausbaugewerbe und auf dem Bau aus. Nicht so ganz rosig ist die Lage jedoch weiterhin bei den Handwerken für den privaten Bedarf wie Friseure oder Schneider. Hier gab es einen Rückgang bei den Beschäftigten von 3,5 Prozent. Mit sinkenden Zahlen haben zudem das Gesundheitswesen, Bäcker und Fleischer zu kämpfen.

Dezember 26th, 2011 | 1 Kommentar

Linoleum als Bodenbelag

Linoleum im Mosaikmuster

Linoleum im Mosaikmuster - flickr/tubblesnap

Der Bodenbelag Linoleum feiert sein Comeback. In öffentlichen Gebäuden, wie Schulen Krankenhäusern oder Ämtern wird der robuste und pflegeleichte Boden seit vielen Jahren eingesetzt. Leider wird er auch meist mit solchen Orten assoziiert und daher noch immer selten im Wohnbereich eingesetzt. So langsam wächst aber auch hier das Interesse an dem ökologischen Bodenbelag. Denn im Gegensatz zum PVC, mit welchem Linoleum häufig verwechselt wird, ist dies ein reines Naturprodukt, bestehend aus Kork, der mit Holz- und Kalksteinmehl vermischt und durch Leinöl, Harze gebunden wird. Diese Mischung wird auf ein Trägernetz aus Jute aufgebracht, wo sie zu einer dünnen und leicht flexiblen Schicht aushärtet.
Durch die Verwendung rein natürlicher Materialien sorgt Linoleum in den Wohnräumen für ein angenehmes Raumklima, das mit dem von Echtholzböden vergleichbar ist.

Linoleum selber verlegen?
Entscheidet man sich für einen Linoleumboden bei sich zu Hause, steht man vor der Frage: selber verlegen oder verlegen lassen? Informiert man sich im Internet, wird einem meist davon abgeraten, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Das ist nicht ganz unbegründet – So sagt man: Wer Linoleum verlegen kann, kann jeden Boden verlegen. Das Problem am Linoleum ist, dass er nicht so flexibel ist wie PVC oder Teppichboden. Dehnt man ihn zu stark, kann er brechen. Besonders in Wohnräumen, die selten völlig gerade Wände haben, dafür aber über viele Türrahmen, Heizungsrohe etc. verfügen, kann es daher zu einem Geduldsspiel werden, den Boden passgenau zuzuschneiden. Das A und O ist hier das richtige Werkzeug. Man sollte unter allen Umständen hochwertige Werkzeuge benutzen, wie scharfe Messer, harte Cutterklingen und robuste Scheren. Wer hier am falschen Ende spart wird kaum präzise Schnitte hinbekommen, was besonders dort, wo die Ränder nicht durch Fußleisten verdeckt werden können, hässliche Makel ergibt.
Einen Linoleumboden kann man zudem nicht allein verlegen, da bei einem Gewicht von etwa 3kg pro Quadratmeter schnell einige Kilo zusammenkommen.

Mit Geduld und Geschick
Für einen handwerklich begabten Heimwerker ist es durchaus möglich, Linoleum selber zu verlegen. Mit gutem Werkzeug, einem Helfer und etwas Geduld, können durchaus ansehnliche Ergebnisse erzielt werden. Man muss allerdings damit rechnen, dass man für einen Raum mindestens einen ganzen Tag Arbeit einplanen muss. Dann kann man sich aber über einen schönen Naturboden freuen, der pflegeleicht und zudem auch noch schick ist.

Dezember 23rd, 2011 | Kommentieren

Als Handwerker selbstständig machen

Klempner gesucht - flickr.com/pommes.fritz123

Wenn die Lehre bestanden und der Gesellenbrief von der Handwerkskammer überreicht wurde, dann überlegen viele Handwerker eine Meisterschule zu besuchen, um sich anschließend selbstständig zu machen. Vor der Existenzgründung als selbstständiger Handwerksmeister oder Handwerksmeisterin stehen aber noch einige Dinge, die man beachten muss, denn ganz so leicht, wie es vielleicht scheint, ist es nicht, sich als Handwerker selbstständig zu machen.

Mit einem Kredit
Mit wenigen Ausnahmen kann ein Handwerker ausschließlich zu Hause arbeiten, die meisten brauchen eine Werkstatt, Lagerräume oder ein Geschäft. Die Anmietung kostet ebenso Geld wie auch die Einrichtung und wer zum Beispiel als Friseurmeisterin im eigenen Salon arbeiten will, der muss von der Bank einen Kredit aufnehmen. Wer sich als Handwerker selbstständig machen will, der kann einen sogenannten Existenzgründerkredit, einen Kredit mit attraktiven Zinsen beantragen, denn dieser Kredit ist für diejenigen gedacht, die den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen. Welche Bank die besten Konditionen für einen Existenzgründerkredit anbietet, das kann man am besten im Internet nachschauen.

Auf eigenen Füßen stehen
Handwerk hat goldenen Boden, sagt ein altes Sprichwort, denn Handwerker sind nicht zu ersetzen und haben immer Arbeit. In der heutigen Zeit haben es aber auch die Handwerker nicht ganz so einfach, Aufträge zu bekommen. Auch die Zahlungsmoral der Kunden hat sich im Laufe der Zeit zum Nachteil verändert und viele, besonders kleine Handwerksbetriebe, mussten in den letzten Jahren schließen, weil sie auf unbezahlten Rechnungen sitzen geblieben sind. Sich selbstständig machen ist nie ganz so einfach und immer mit Risiken verbunden, und wer Tipps zur Existenzgründung braucht, der findet diese auf diversen Portalen im Internet oder kann sich an die Handelskammer wenden. Dort bekommt man nicht nur gute Tipps, sondern kann sich auch mit erfahrenen Kollegen austauschen, wie man am besten einen Handwerksbetrieb führt. Auch wenn die Selbstständigkeit viel Mut und noch mehr Einsatz erfordert, man ist der eigene Chef und das zählt.

Dezember 22nd, 2011 | Kommentieren

Gebührenfreie Geschäftskonten für Handwerker

flickr.com/Hotel Domspitzen Köln

Bäcker, Schreiner, Friseure und auch Installateure – sie alle sind Handwerker und viele von ihnen haben einen eigenen Betrieb und arbeiten selbstständig. Von den Banken werden die Handwerker als mittelständische Unternehmer gesehen, und wenn es um Geschäftskonten für Handwerker geht, dann bieten viele Banken ein vermeintlich kostenloses Geschäftskonto an. Aber nicht immer ist das Konto für Handwerker auch wirklich kostenlos, bei einigen Angeboten sollte man näher hinschauen, denn oftmals werden doch Gebühren verlangt.

Das ideale Konto
Wie jeder, der selbstständig ist, so muss auch ein Handwerker sein privates Konto streng von seinem Geschäftskonto trennen. Das ist zum einen für die Buchführung einfacher und zum anderen kann das Finanzamt bei einer Buchprüfung keinen direkten Blick auf die privaten finanziellen Verhältnisse werfen. Dazu kommt, dass die Banken den geschäftlichen Zahlungsverkehr auf Privatkonten nicht gestatten. Jeder Handwerker muss also ein Geschäftskonto haben. Alle, die Geld sparen wollen, sollten deshalb nach einer Bank Ausschau halten, die ein Geschäftskonto entweder komplett kostenlos oder aber zu geringen Gebühren anbieten.

Kein kostenloses Konto
Es wird sehr schwer werden, ein Konto zu finden, das grundsätzlich umsonst angeboten wird, in der Regel ist die Kontoführungsgebühr davon abhängig, welche Summen auf dem Konto sind. Viele Banken richten sich nach dem Habensaldo und berechnen zum Beispiel knapp zehn Euro, wenn der Habensaldo unter 5.000,- Euro liegt. Andere nehmen aber weniger und verlangen stattdessen Gebühren für Überweisungen auf fremde Konten. Barauszahlungen schlagen bei den meisten Anbietern mit knapp einen Euro zu Buche und auch die Überweisungen auf ausländische Konten kosten Geld. Konten ohne Kontoführungsgebühren im Überblick kann man im Internet finden. Alle, die noch nach einem passenden Anbieter für das Geschäftskonto suchen, werden mit Sicherheit im Internet eine Bank finden, die den Vorstellungen entspricht und die Handwerkern im Bezug auf die Gebühren fürs Konto entgegen kommt.

Dezember 20th, 2011 | Kommentieren

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