Was Sie bei dem Bau eines Eigenheims berücksichtigen sollten

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Wenn Sie den Bau von einem Eigenheim planen sollten, dann gibt es eine Vielzahl von Details zu berücksichtigen. Nicht nur die anfallenden Kosten stehen im Fokus, sondern in den letzten Schritten ist es auch notwendig sich Gedanken über die Raumaufteilung zu machen. Viele begehen hier den Fehler und gehen nur nach dem eigenen Geschmack, doch Sie müssen immer auch an Ihre eigene Gesundheit und Ihr Wohlbefinden denken. So muss auch das Schlafzimmer richtig liegen, damit Sie einen ruhigen Schlaf finden und in diesem Raum entspannen können.

Die meisten Architekten beraten Ihre Kunden und sind auch offen für Ihre Fragen. Im Schlafzimmer halten Sie sich einen Großteil der freien Zeit auf und gerade in der Nacht müssen Sie zur Ruhe kommen um wieder gestärkt in den Tag starten zu können. So sollten Sie zum Beispiel vermeiden, dass das Zimmer direkt an der Straße liegt und auch die Sonnenseite vom Haus eignet sich nur dann, wenn Sie beim Schlaf nicht so Lichtempfindlich sind. Ein heller Raum ist am Tag zwar schön, aber in der Nacht möchten die meisten Personen es dunkel haben und auch dem Körper werden so die entsprechenden Signale gesendet.

Neben der Lage muss auch das Bett und die entsprechende Matratze passen, für welche Sie sich entscheiden. Eine gute Schlafunterlage aus dem Fach- oder einem günstigen Versandhandel sorgt nicht nur für Entspannung, sondern zudem verhindern Sie so auch Probleme mit dem Rücken, welche oft durch eine falsche Schlaflage hervorgerufen werden. Bei offenen Fragen sollten Sie sich die Zeit für einen Besuch im Fachhandel nehmen und so auch die Chance nutzen die neuen Betten auch einmal zu testen.

Juni 29th, 2012 | Kommentieren

Der Hausbau: Kein Buch mit 7 Siegeln

Hausbau - Steve Hillebrand/PublicDomainImage

Irgendwann im Leben trifft man die Entscheidung, ein eigenes Haus besitzen zu wollen. Man malt sich alles ganz genau in seiner Phantasie aus. Alle Einzelheiten. Bis ins kleinste Detail. Man sieht das Haus, die Fenster, fühlt, wie es ist, die Haustüre zu öffnen und im Eingangsbereich zu stehen. Riecht den Duft der vielen Pflanzen im Garten. Und stellt plötzlich fest, dass sich das Projekt Hausbau und die Bauplanung wie ein riesiger Berg vor dem inneren Auge auftürmt. Doch mit der richtigen Planung lässt sich dieser Berg schnell wieder abtragen und in eine leicht begehbare Ebene verwandeln.

Besitzt man bereits ein passendes Grundstück, entfällt die umständliche und oft langwierige Suche und man kann mit dem vorhandenen Grund und Boden kalkulieren. Das zuständige Amt stellt anschließend fest, ob es sich auch tatsächlich um Baugrund handelt. Wichtig ist bei der Bauplanung die Entscheidung, auf welchen Abschnitt das Haus gesetzt werden soll und wie es sich in das Umfeld bzw. die Nachbarschaft einpasst. Manchmal gibt es, je nach Gegend, bestimmte Regeln, die die äußere Gestaltung eines Hauses, z.B. Form, Farbe oder Klinker, vorschreiben.
Sobald auch diese Fragen geklärt sind, folgt das Gespräch mit dem Architekten, damit das Traumhaus endlich Form annimmt. Es ist immer ratsam, einen Spezialisten zu beauftragen. Sicherlich können schon gewisse zeichnerische Vorarbeiten geleistet werden, doch um z.B. den Bauantrag zu stellen, ist es von Vorteil, einen Architekten zur Hand zu haben.

Bauherren, die kostenbewusst bauen möchten und handwerklich versiert sind, erledigen viele Arbeiten in Eigenregie. Falls sie ihr Bauprojekt nämlich über eine Bank finanzieren, können sie so etwas entspannter über ihr Budget verfügen, denn je weitsichtiger ein Hausbau geplant wird, desto besser wird auch das Ergebnis sein. Und dann steht der Verwirklichung des Traumhauses, vielleicht mit einem schönen Garten und einem kleinen Teich, nichts mehr im Wege.

Mai 6th, 2012 | Kommentieren

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