Den richtigen Tapezierer finden

cc by wikimedia/ Riisipuuro

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Renovierungen beanspruchen meist sehr viel Zeit und eine Menge Können. Man möchte sich ja in seinen eigenen vier Wänden wohl fühlen. Da gehört die richtige Tapete entscheidend dazu bei. Durch die richtige Farb- und Motivauswahl können die Möbel edel wirken und noch mehr beeindrucken. Doch wo findet man einen guten Tapezierer?

Suche nach einem Tapezierer

Übers Internet hat man die größten Möglichkeiten, einen Tapezierer zu finden. Über eine Suchmaschine gelangt man schnell auf die Seite verschiedener Tapezierer aus der Region. Bei der Suche nach einem geeigneten Tapezierer sollte nicht nur ein günstiger Preis eine Rolle spielen. Wichtig ist auch die vorhandene Auswahl an Tapeten Design und vor allem die Qualität der Arbeit.
Auf den jeweiligen Internetseiten der Handwerker sollte man sich, wenn vorhanden, die Bewertungen der anderen Kunden ansehen. Diese können viel aussagen. Aber auch auf der Homepage der verschiedenen Tapezier-Anbieter kann man sich gut informieren. Dort bekommt man schon einmal einen Eindruck über die Produktauswahl und vielleicht auch über die Preise.

Kriterien

Allgemein ist es immer ein gutes Zeichen für einen seriösen Anbieter, wenn der Handwerker schon lange ansässig ist und viele Aufträge erhält. Die Sympathie ist natürlich auch mit entscheidend. Ein Telefongespräch oder sogar ein persönlicher Besuch ist dabei unerlässlich, herauszufinden, ob derjenige Handwerker den Ansprüchen genügt.
Man sollte sich nicht nur bei einem Tapezierer umschauen. Vergleichen kann man nur unter mehreren Anbietern. Man kann sich auch unter Freunden, Verwandten und Bekannten umhören, welcher Tapzierer einen guten Ruf hat und welchen Handwerker sie weiter empfehlen würden.

Entscheidend bei der Auswahl eines geeigneten Tapezierers sind Preis, Qualität und Tapetenauswahl. Der Tapezierer sollte auch aus der Gegend kommen. Lange Anfahrtswege werden häufig mit berechnet. Ansonsten sollten sie nicht nur vom Kopf her entscheiden, sondern auch vom Bauch. Die Sympathie spielt eine entscheidende Rolle bei der Auswahl eines Tapezierers. Schliesslich möchte man sich in den Renovier-Tagen auch mal mit dem Handwerker unterhalten können

Dezember 17th, 2012 | Kommentieren

Wie sie als Handwerker Kunden über das Internet gewinnen

cc by flickr/ HARO Flooring - Parkett & Laminat

Wenn Sie als Handwerker neue Kunden gewinnen möchten, sollten Sie sich auf die Informierung der möglichen Neukunden konzentrieren. Am besten und einfachsten über das Web 2.0. Diese Vorgangsweise schließt mehrere Faktoren ein.
Am wichtigsten ist, dass Sie sich eine eigene Website anlegen, oder dies von einem Webdesigner erledigen lassen. Die Preise diesbezüglich beginnen schon bei 100-200 Euro. Dabei sollten Sie vor allem darauf achten, dass die Website übersichtlich gestaltet ist, sodass sich Ihre potentiellen neuen Kunden intuitiv darauf auskennen. Auch ein ansprechendes Design ist vielen Leuten bewusst, allen anderen unbewusst sehr wichtig. Wählen sie einen passenden Hintergrund – genauso die restliche Gestaltung. Sind Sie beispielsweise Installateur, können sie ein eher gräuliches Design mit rundlichen Formen wählen. So symbolisiert die Farbe Grau das Metall und die Rundungen die Form der Rohre.

Wenn Sie Ihre Website, auf der Sie Ihre Services, Ihre Kontaktdaten, eventuell einen Versandhandel für Ersatzteile ihrer Branche und idealer Weise einige Bilder zur Übersicht stellen, fertiggestellt haben, müssen sie diese bewerben. Der einfachste Weg hierbei führt über soziale Netzwerke. Erstellen Sie eine Fanseite für Ihren Betrieb und promoten diese. Am einfachsten geht das, indem Sie direkt in diesem eine Werbeanzeige schalten, dies ist schon ab wenigen Euro möglich. Hier haben Sie die Fanseite selbst oder Ihre Website bewerben möchten. Wirksamer ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihre eigene Website, jedoch hat Ihre Fanseite den Vorteil, dass Sie ihre potentiellen neuen Kunden deutlich leichter an sich binden können.
Sobald Ihre Fanseite einige Fans vorzuweisen hat, können Sie dort ihre Fans beispielsweise über Aktionen, neue Services oder Standortausweitungen informieren und eventuell auf ihre Website weiterleiten.
Eine enorm wichtige Rolle spielt auch das Gedächtnis ihrer potentiellen neuen Kunden und vor allem wie Sie es unterstützen: Werben Sie unter einem Namen, den man sich leicht merkt, der zu denken gibt, sodass sich der Leser damit beschäftigt.
Juli 2nd, 2012 | Kommentieren

Isolierer sind gefragt!

cc by wikimedia/ Riisipuuro

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In den letzten Jahren wird nicht zuletzt durch das gestiegene Energiespar-Bewusstsein das Isolieren und Dämmen von Häusern immer wichtiger. Die Energiepreise steigen und steigen, weshalb es kein Wunder ist, dass im Handwerksbereich Isolierer sehr gefragt sind, vor allem da es in Deutschland in diesem Bereich an Nachwuchs mangelt.

Isolierer arbeiten in allen möglichen Bereichen, ob nun bei privaten Baustellen oder im industriellen Bereich in Kraftwerken, an Flughäfen, beim Bau von Schiffen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und abwechslungsreich, was den Beruf interessant macht. Voraussetzung ist mindestens ein guter Hauptschulabschluss sowie Kenntnisse in Physik, Mathematik und Chemie. Ein technisches Verständnis ist ebenso wichtig wie gutes räumliches Sehen. Zudem sollte man körperlich belastbar sein, da es sich um handwerkliche Arbeit handelt, und keine Höhenangst haben, da Arbeit auf Gerüsten schon mal vorkommen kann.

Wer diese Voraussetzungen erfüllt und sich für einen gefragten und gut bezahlten Job interessiert, der kann entweder mit einer zweijährigen Ausbildung zum Isolierfacharbeiter oder mit einer dreijährigen Ausbildung zum Industrieisolierer beginnen. Letzterer kümmert sich nicht nur um die einfachen Arbeiten, sondern ist auch bei der Planung und anderen organisatorischen Dingen beteiligt. Durch Fortbildungen kann man dann später zum Beispiel zum Werkpolierer aufsteigen, der an der Spitze eines Teams steht. Zudem können Isolierer Industriemeister oder Handwerksmeister werden.

März 8th, 2012 | Kommentieren

Einige alte Handwerksberufe vor dem Aussterben

cc by wikimedia/ watch-school

cc by wikimedia/ watch-school

Wir leben in Zeiten, in denen wir zwar alle viel konsumieren, jedoch meist die Dinge genauso schnell wegwerfen, wie wir sie gekauft haben. Immer weniger Menschen wissen gut gemachte Gegenstände zu schätzen. Alte Möbel oder auch Uhren, die eine Geschichte erzählen und die man von Generation zu Generation weitergibt werden seltener. Schneller wirft man Stücke einfach auf den Müll bevor man sie zu einem Experten bringt um sie reparieren zu lassen.

Dies ist ein Grund dafür, warum immer mehr alte Handwerksberufe dabei sind auszusterben. Dies gilt zum Beispiel für den Beruf des Uhrmachers. Der Nachwuchs fehlt und die alteingesessenen Betriebe können sich kaum mehr halten. So werden Menschen, die Wertarbeit und Qualität zu schätzen wissen und auch eine gewisse Leidenschaft für ihren Beruf mitbringen zur echten rarität.

Ein weiterer Grund für das Traditionssterben im Handwerk ist aber sicherlich auch, dass gute Arbeit einfach ihren Preis hat. Viele Leute können sich solche Dienste einfach nicht mehr leisten oder wollen ihr Geld lieber für andere Dinge ausgeben. Warum soll ich eine alte Uhr reparieren lassen, wenn ich mir in jedem Kaufhaus ein neues Modell für ein paar Euro kaufen kann? Eine Tendenz, die wirklich schade ist. Hoffnung machen da vielleicht noch aktuelle Strömungen, wie der viel zitierte Vintage-Trend…

Februar 2nd, 2012 | Kommentieren

Obi Hammerfrauen: Blog für tatkräftige Schweizerinnen

cc by flickr/ woozie2010

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In der Schweiz versucht die Baumarkt-Kette Obi schon länger die weibliche Kundschaft mehr für das Handwerk zu begeistern. So gibt es dort die Initiative „Hammerfrauen“, die Frauen dazu auffordert, selbst zum Werkzeug zu greifen. So werden beispielsweise Do-it-yourself-Workshops bei Obi speziell für Frauen angeboten.

Passend zu diesem Projekt ist nun der Blog „Hammerfrauen“ an den Start gegangen. Hier können tatkräftige Heimwerkerinnen ihre Projekte und Arbeiten präsentieren, sich Inspiration und Ideen von anderen holen und natürlich über das Thema Handwerk und die Projekte selbst diskutieren.

Alle Frauen, die an einem DIY-Kurs bei Obi teilgenommen haben, bekommen im Anschluss ihren persönlichen Zugangscode zum Blog. Jedoch kann aber natürlich auch jede, die sich für das Thema interessiert, als Gast Beiträge verfassen und an dem Austausch teilhaben. Ob es solch ein Projekt auch nach Deutschland schafft? Schon jetzt bieten ja manche Baumärkte direkt Handwerks-Kurse für Frauen an.

Januar 19th, 2012 | Kommentieren

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