Wie sie als Handwerker Kunden über das Internet gewinnen

cc by flickr/ HARO Flooring - Parkett & Laminat

Wenn Sie als Handwerker neue Kunden gewinnen möchten, sollten Sie sich auf die Informierung der möglichen Neukunden konzentrieren. Am besten und einfachsten über das Web 2.0. Diese Vorgangsweise schließt mehrere Faktoren ein.
Am wichtigsten ist, dass Sie sich eine eigene Website anlegen, oder dies von einem Webdesigner erledigen lassen. Die Preise diesbezüglich beginnen schon bei 100-200 Euro. Dabei sollten Sie vor allem darauf achten, dass die Website übersichtlich gestaltet ist, sodass sich Ihre potentiellen neuen Kunden intuitiv darauf auskennen. Auch ein ansprechendes Design ist vielen Leuten bewusst, allen anderen unbewusst sehr wichtig. Wählen sie einen passenden Hintergrund – genauso die restliche Gestaltung. Sind Sie beispielsweise Installateur, können sie ein eher gräuliches Design mit rundlichen Formen wählen. So symbolisiert die Farbe Grau das Metall und die Rundungen die Form der Rohre.

Wenn Sie Ihre Website, auf der Sie Ihre Services, Ihre Kontaktdaten, eventuell einen Versandhandel für Ersatzteile ihrer Branche und idealer Weise einige Bilder zur Übersicht stellen, fertiggestellt haben, müssen sie diese bewerben. Der einfachste Weg hierbei führt über soziale Netzwerke. Erstellen Sie eine Fanseite für Ihren Betrieb und promoten diese. Am einfachsten geht das, indem Sie direkt in diesem eine Werbeanzeige schalten, dies ist schon ab wenigen Euro möglich. Hier haben Sie die Fanseite selbst oder Ihre Website bewerben möchten. Wirksamer ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Ihre eigene Website, jedoch hat Ihre Fanseite den Vorteil, dass Sie ihre potentiellen neuen Kunden deutlich leichter an sich binden können.
Sobald Ihre Fanseite einige Fans vorzuweisen hat, können Sie dort ihre Fans beispielsweise über Aktionen, neue Services oder Standortausweitungen informieren und eventuell auf ihre Website weiterleiten.
Eine enorm wichtige Rolle spielt auch das Gedächtnis ihrer potentiellen neuen Kunden und vor allem wie Sie es unterstützen: Werben Sie unter einem Namen, den man sich leicht merkt, der zu denken gibt, sodass sich der Leser damit beschäftigt.
Juli 2nd, 2012 | Kommentieren

Studie: Aggressivität bei Kunden steigt

Nicht immer nur sind die Handwerker unfreundlich, wie eines von vielen Klischees sagt. Nein, eine Studie der Hochschule Darmstadt zeigt, dass auch die Kunden immer aggressiver werden. So berichten immer mehr Mitarbeiter von verbalen oder sogar körperlichen Attacken im Kundenkontakt.

Die Zahl dabei wächst immer mehr: Wurden 2008 rund sieben Prozent der Befragten schon einmal von einem Kunden körperlich attackiert, sind es aktuell schon fast zehn Prozent. Etwas mehr als drei Prozent berichten sogar von Übergriffen oder Bedrohungen mit Waffen.

Experten raten Unternehmen, auch Handwerksbetrieben, dazu die Mitarbeiter noch gezielter in Sachen Freundlichkeit und Vermeidung von Konfliktsituationen zu unterweisen. Ein einfacher Hinweis des Chefs, freundlicher zu sein oder zu lächeln, reicht manchmal nicht mehr aus.

April 14th, 2011 | Kommentieren

Pranger Internet: Bald auch für schlechte Kunden?

Bewertung by flickr, Paleontour

cc by flickr/ Paleontour

Online kann inzwischen fast alles und jeder bewertet werden, ob das nun ein neues Gerät ist, das man sich für den Privatgebrauch zulegt oder aber ein Dienstleister. So gibt es viele Portale, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, schlechte Anwälte, Telekommunikationsunternehmen oder Handwerker öffentlich an den Pranger zu stellen.

So manch einer aus der Branche fordert dies nun auch umgekehrt. Nicht selten werden hier die Unternehmen als Buh-Mann dargestellt. Dabei wird gerne vergessen, dass manchmal auch die Kunden Handwerkern und Co. Probleme machen könne, indem sie zum Beispiel nicht zahlen.

Fragt sich nur, ob das der richtige Weg ist, dass wir uns im Netz alle gegenseitig anprangern… Für wirkliche Betrugsfälle macht das ja Sinn, doch werden solche Portale häufig auch gerne genutzt um jemanden zu denunziern, schlecht zu machen, sich zu rächen oder einfach nur seinem monentanen Ärger Luft zu machen. Für beide Seiten mit fatalem Ergebnis: Firmen verlieren womöglich Kunden und Kunden finden keine Hilfe mehr. Wie weit das wohl noch geht?

November 11th, 2010 | Kommentieren

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