Streit V.1: Eine einzige Software für den kompletten Handwerksbetrieb

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Die neue Software Streit V.1 soll, will und kann die Verwaltung eines Handwerkbetriebs optimieren. Die Software vereint die unterschiedlichsten Programme, die zur Führung eines solchen Unternehmens notwendig sind und kann von Kleinbetrieben genauso angewandt und eingesetzt werden, wie von Betrieben mit hoher Mitarbeiterzahl.

Die wichtigsten Leistungen der Software wollen wir Ihnen hier einmal vorstellen:

Stammdatenverwaltung:
Mit der Stammdatenverwaltung haben Sie sämtliche Informationen zu Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und sonstigen Personen und Einrichtungen ordentlich katalogisiert und in Windeseile zur Hand. Mit den Stammdaten kann ein digitales Dokumentenarchiv verbunden werden, das Ihnen hilft, zurückliegende Korrespondenz und Geschäftsabläufe zu dem jeweiligen Kontakt zeitnah aufzurufen.

Lager- und Bestellwesen:
Preisanfragen, Bestellungen, Verbuchung von Warenzugängen und Lieferantenrechnungsprüfung können mit Streit V.1 bequem in einem Programm erledigt und verbucht werden. Ebenso können Sie mit diesem Programm Ihr Lagermanagement abwickeln und sogar Ihr Lager mit Barcodes und Scannern optimal organisieren.

Zeiterfassung:
Mit Streit V.1 können sie eine Stationäre, als auch mobile Zeiterfassung durchführen. Dies ist möglich durch die mobile Auftrags- und Serviceabwicklung, sowie die Software-begleitende App. Die Stempelzeit können direkt ausgewertet und an entsprechende Nachkalkulationsprogramme übermittelt werden. Ebenso können Sie Ausfallzeiten wie Krankheit, Urlaub, Berufsschule u.Ä. erfassen und diese für jeden Mitarbeiter in einer Jahresübersicht darstellen.

Auftragsbearbeitung:
Dieser Softwaretiel unterstützt Sie bei dem Erstellen von Angeboten, Rapportzetteln, Rechnungen und Lieferscheinen, was Ihnen die tägliche Bearbeitung der Aufträge erleichtern wird. Profitieren Sie hier auch von der einfachen Möglichkeit, Statistiken zu erstellen und zahlreiche Ausweitungsmöglichkeiten nutzen zu können.

Kommunikations- und Telefonmanagement (CTI):
Faxe/E-Mails/SMS können direkt aus Anwendungen heraus versandt werden, ohne dass hierfür Zusatzprogramme von Drittanbietern genutzt werden müssten.
Die Telefonie-Anbindung an inklusive der betrieblichen Aktivitätenverwaltung ermöglicht es, direkt aus Streit V.1 heraus zu wählen. Darüber hinaus werden bei eingehenden Anrufen Informationen aus der Stammdatenbank angezeigt, deren Parameter sich individuell einstellen lassen. Des Weiteren können Sie Ihre Gesprächsinhalte direkt dokumentieren und archivieren, sowie Rückrufe planen und organisieren.

DATEV-Export:
Nutzen Sie das Programm, um Daten direkt an Ihren Steuerberater oder die Finanz- oder Lohnbuchhaltung zu übermitteln. Dadurch können Sie die Kosten Ihrer Buchführung reduzieren.

Listen- und Masken-Administration:
Sämtliche Listen und Bedienoberflächen der Streit V.1 können individuell Ihren Bedürfnissen angepasst werden und auch die Optik von Streit V.1 ist frei bestimmbar. So verschaffen Sie sich eine Benutzeroberfläche, die Ihnen größtmöglichen Überblick bietet und genau auf die Arbeitsabläufe abgestimmt ist, die bei Ihnen Priorität haben. Sie können die Bedieneroberfläche aber auch für jeden Nutzer Ihrer Firma einheitlich konfigurieren (lassen) oder jedem Nutzer die Möglichkeit geben, sich diese individuell einzurichten.

Dies sind nur einige der zahlreichen Teilpakete von Streit V.1. Insgesamt lässt sich Ihre komplette Verwaltung mit nur dieser einzigen Software erledigen und damit optimieren. Diese Vereinheitlichung kann Ihnen nicht nur Personal sparen, sondern beschleunigt Arbeitsabläufe, erleichtert die Kommunikation unterhalb der einzelnen Abteilungen und sorgt für eine organisierte Auftragsabwicklung Ihres Unternehmens.

 

Oktober 5th, 2013 | Kommentieren

Wer die Verwaltung optimiert spart Zeit und Geld

Finanzsoftware

Finanzsoftware

Das Problem der Büroarbeit
Für viele Handwerksunternehmen liegt der Fokus der Tätigkeit ganz klar im operativen Bereich. Viel zu oft vernachlässigen Unternehmer, von denen viele Meister sind oder zumindest viele Jahre Erfahrung im Bereich Handwerk haben, die Bürotätigkeiten. Das Argument: Im Büro wird kein Geld verdient.

 

Zu den Bürotätigkeiten gehören neben der kaufmännischen Buchhaltungsvorbereitung auch das Erstellen von Angeboten, Bestellungen und Rechnungen, das Sortieren und Abheften von Belegen sowie die Begutachtung von betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Oftmals müssen diese sogenannten Randlasten am Wochenende oder nach Feierabend noch schnell nebenbei erledigt werden.
Häufig ist in Unternehmen ohne, oder nur mit unzureichend qualifizierter kaufmännischer Basis kein definierter Standardprozess in der Büro-Tätigkeit vorhanden. Jede Bestellung, jedes Angebot und jede Rechnung stellt die Büromitarbeiter wieder vor eine neue Herausforderung. Den Prozess immer wieder von vorne zu durchdenken kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Geld. Word und Excel stellen meist die einzigen Hilfsmittel zur Abarbeitung von Aufträgen dar.
Um umfassend und zeitnah über den betriebswirtschaftlichen Status des Unternehmens informiert sein zu können, bedarf es der raschen Übermittlung von relevanten Daten an den Steuerberater, damit dieser eine betriebswirtschaftliche Auswertung erstellen kann.

Standards schaffen per moderner Software
Aus diesem Grunde haben sich am Markt verschiedene Software-Produkte etabliert, die die tägliche Arbeit im Bürowesen vereinfachen und beschleunigen sollen. Die Anschaffung einer solchen Software stellt für viele Handwerksunternehmen einen echten Mehrwert dar. Die Arbeit kann schneller und effizienter erledigt werden und eröffnet somit mehr Kapazität für die wirklich wichtigen Dinge: Die Kunden. Außerdem erhöht eine Software die Professionalität des Betriebs im Hinblick auf Außenstehende.
Ein weiterer Punkt ist, dass Stammdaten wesentlich übersichtlicher und schneller zu finden sind als in einer Excel-Tabelle. Die Bearbeitung von Reklamationen und die Nachverfolgung bestimmter Auftragsabläufe lassen sich ebenfalls mit der passenden Software nachvollziehen. Kunden lassen sich außerdem nach Umsatz oder Produktgruppen sortieren, was für Vertriebszwecke hochinteressant sein kann.
Viele Programme biete heutzutage zudem die Möglichkeit, von unterwegs per Smartphone oder Tablet alle unternehmensrelevanten Daten abzurufen und somit ortsunabhängig immer den vollen Überblick zu behalten.

Fazit
Wer noch keine Software besitzt, um die Büroarbeit strukturiert und professionell zu bewältigen, kann sich z.B. auf dem Portal des Softwareherstellers Lexware über Softwarelösungen informieren. Es gibt eine Vielzahl an Programmen auf dem Markt, viele bieten eine kostenlose Testversion an, die z.B. 30 Tage lang den vollen Funktionsumfang bietet. So können alle Funktionen und Ruhe getestet werden. Wenn diese den Anforderungen des Unternehmens entsprechen, kann man diese ganz bequem online bestellen.

Dezember 7th, 2012 | Kommentieren

CRM- und Projektmanagement Software rentiert sich

Man erlebt es immer wieder – selbst in größeren, eigentlich professionellen Unternehmen, wühlen sich die Mitarbeiter durch komplexe Excellisten oder bringen mit öffentlichen Dokumenten in Diensten wie Google Docs, die Geheimhaltung in Gefahr, weil niemand mehr weiss, wer jetzt eigentlich Zugriff und was, wo, was an den Dokumenten geändert hat. Manche versuchen sich mit Projektmanagement-Software zu helfen, die gratis im Internet herunter geladen werden kann – doch wissen Sie, was sich da im Code der Software alles so verbirgt?

Auch wenn die Lizensierung und Anpassung einer professionellen Projektmanagement-Software zunächst teuer erscheint, so macht sich deren Einsatz schnell bezahlt. In vielen Unternehmen ist der Posten der Löhne und Gehälter, der größte Posten.
Wenn also ganze Teams und gut bezahlte Projektleiter, in überflüssigen Abstimmungsmeetings verbringen oder mit nur Hilfe diverser Assistenten Herr über das Choas bleiben können, dann sind diese verschwendeten Stunden oftmals doch auf lange Sicht teurer als die webbasierte CRM- und Projektmanagement Software. Zudem lassen sich professionelle Projektmanagement Software Produkte modular aufbauen, so daß man je nach Geschäftszweck und Auftragslage nur die Module aktivieren muss, die tatsächlich auch benötigt werden.

Über intelligente CRM-Systeme lassen sich zudem ungenutzte Potentiale erschliessen, in dem z.B. Kunden oder Kundenberater
rechtzeitig an auslaufende Verträge und das Abschliessen von Folgeverträgen erinnert werden.

März 5th, 2010 | Kommentieren

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