Das Projekt Energiewende im Osten der Republik

Die Energiewende ist in Deutschland beschlossen und von der Bundesregierung abgesegnet. Jetzt sind die Unternehmen gefragt, alles zu tun, um die Versorgung durch erneuerbare Energien voranzutreiben und zu garantieren. Zurzeit belegt Ostdeutschland in der Produktion von Solar- und Windenergie die Spitzenposition. Man mag es nicht glauben aber die Leistung ist fast doppelt so hoch, wie der reale Verbrauch. Deshalb ist es dringend nötig das der grüne Strom vom Osten in andere Regionen gelangt. Deshalb treibt das in Chemnitz ansässige Unternehmen envian den Ausbau der Stromtrassen und Verteilnetze in ganz Deutschland voran. Mit einer bundesweiten Kampagne wird aktuell gezeigt, wie die Energiezukunft aussieht.



Die enviaM-Gruppe
Der Vorreiter im Osten ist der Unternehmensverbund Mitteldeutsche Energie AG, die kurz enviaM genannt wird. Mit einem 83 000 km langen Stromnetz werden rund 2,9 Millionen Kunden mit Gas, Strom und Wärme versorgt. Um die Marktvorteile zu sichern, wird auf Wachstum, Investitionen Kostensenkung, Service, Nachhaltigkeit, faire Preise und grüne Energie gesetzt. Mit der neuen enviaM Kampagne zeigt das Unternehmen wie das durch Repowering-Maßnahmen in Kirchkeilingen umgesetzt wird. Die groß angelegten Windparks werden aktuell neu aufgestellt und aufwendig modernisiert. In Zeitraffertechnik wird in einem spektakulären Claim gezeigt, welcher Aufwand, Technik und Fachkompetenz dafür nötig sind. Riesige Sattelschlepper transportieren die Teile einer Windkraftanlage an den Zielstandort. Dort warten Spezialisten darauf, um die Einzelteile per Kran Millimeter genau zusammenzufügen. Das ist alles sehr aufregend, zeigt aber gleichzeitig wie attraktiv das Unternehmem als Arbeitgeber ist. Insgesamt ein sehr gelungener Auftritt, der zeigt, dass spätere Generationen keine Angst haben müssen und der Klimawandel gestoppt werden kann.


Juni 25th, 2013 | Kommentieren

Lohnt sich Strohmgewinnung durch Solarpanels auf dem Dach?

cc by flickr / Nyaya Health

Das Thema der Energiewende wird immer wieder aufgeworfen, wenn von Seiten der Politik Maßnahmen im Bereich der erneuerbaren Energien besprochen werden. Allerdings muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass der Einzelne nicht erst warten muss, bis man sich von offizieller Seite für die Umsetzung von Reformen entschieden hat. Auch man selbst kann einiges bewirken, wenn es darum geht, sich unabhängig von den großen Stromkonzernen mit der benötigten Energie zu versorgen. Wie dies möglich ist, klären die folgenden Zeilen.

Aus gleich zwei Gedanken heraus kann sich die Nutzung der Sonnenenergie für die Stromgewinnung vorteilhaft anbieten. Neben dem Gedanken, nicht weiter die CO2-Bilanz zu erhöhen, indem auf die Kohle- oder gar Atomkraftwerke der großen Energieversorger gesetzt wird, kann man auch aus Kostengründen eine autarke Stromversorgung für die eigenen vier Wände in Erwägung ziehen. Gerade in den letzten Jahren ist die Produktion von einem so genannten Solarpanel immer günstiger geworden, weshalb man es es heutzutage schon zu vergleichsweise vorteilhaften Konditionen in Anspruch nehmen kann, wovon man sich am besten ganz einfach selbst überzeugt. Auf dem heimischen Dach montiert kann eine solche Solareinheit nicht nur für die Stromgewinnung genutzt werden. Ebenso ist es möglich, durch die gesammelte Wärmeenergie das Wasser im heimischen Heizkreislauf zu erwärmen und somit auch deutlich an Warmwasserkosten sparen. Letzten Endes bleibt es einem selbst überlassen, wofür man den Panel der Solarenergie nutzt. Fest steht jedoch, dass sich eine solche Anschaffung nach einigen Jahren in jedem Fall rentiert, wobei auch staatliche Zuschüsse einen Kauf oder eine Investition in eben diese Technik besonders lukrativ erscheinen lässt. Dies ist natürlich vor allen Dingen bei der Gewinnung von Strom der Fall, wobei der überschüssig produzierte Strom sogar an die großen Energielieferanten verkauft werden kann.

März 26th, 2013 | Kommentieren

Strom wird 2011 teuer – aber nicht für Handwerker

Haushalte und Gewerbebetriebe müssen ab 2011 mehr für Strom zahlen
Alle Haushalte und Gewerbebetriebe in Deutschland müssen sich im nächsten Jahr auf höhere Strompreise einstellen. Die Strompreise steigen im Durchschnitt für private Haushalte um rund zwei Prozent und für Betriebe um drei bis vier Prozent. Für ein Einfamilienhaus mit 5000 Kilowattstunden Stromkonsum erhöhen sich demzufolge die Preise für elektrischen Strom um rund 100 Euro pro Jahr.
Die Strompreiserhöhungen werden in den meisten Fällen durch die Preise für die gelieferte elektrische Energie verursacht, die um durchschnittlich fünf bis acht Prozent gestiegen sind.
Die Auswirkungen für die Energiepreiserhöhung sind unterschiedlich. Höhere Produktionskosten und höhere Beschaffungskosten werden als Hauptursachen für die Energiepreiserhöhung genannt. Als weiterer Grund für die Preisanhebung wird die zunehmende Einspeisung von Energie aus erneuerbaren Quellen genannt, vor allem der Ausbau der Solarenergie.

Da die Zahl neuer Öko-Anlagen stärker zugenommen hat als geplant, dürften hier die Strompreise für 2011 um etwa zehn Prozent steigen. Die Energieversorger müssen diesen Strom zu einem verfassungsmäßig geregelten Preis abnehmen.
Billig-Strom für Handwerker bleibt 2011 billig.
Obwohl Stromverbraucher im kommenden Jahr mit deutlichen Preissteigerungen zu rechnen haben, sind Handwerksbetriebe aus dem Bundesland Baden-Württemberg hingegen aus dem Schneider – für sie bleibt elektrischer Strom auch für längeren Zeitraum günstig.
Denn: Die Energieeinkaufsgemeinschaft des Handwerks (EEG) hier erreichte Großkundenpreise für Strom und Gas, die einem einzelnen Betrieb so nie angeboten würde. Strom- und Gaspreise bleiben dank entsprechender Rahmenverträge über einen Zeitraum von zwei Jahren stabil und günstig. Der feststehende Stromtarif der Energieeinkaufsgemeinschaft ist im Vergleich zu den Strompreisen, die private Haushalte und übrige Gewerbebetriebe im kommenden Jahr zahlen müssen, noch günstiger geworden, und so können Handwerker aus Baden-Württemberg von preiswerten Lieferverträgen 2011 profitieren.

Oktober 10th, 2010 | Kommentieren

Handwerker spart Energie – ganz einfach!

Wenn es um das Thema Energie sparen und Handwerk geht, meint man doch regelrecht den Handwerksmeister in seinem Raumausstatter-, Sanitär oder Dachdeckerbetrieb schimpfen zu sehen: „Wie sollen wir denn da noch Energie sparen? Der Staat nimmt uns doch regelrecht aus!“
So kann man, muss man aber die Sache nicht sehen. Mit ein paar einfachen Maßnahmen lässt sich durchaus etwas für eine positivere Energiebilanz tun. Hauptsächlich tut es dem arg gebeuteltem Handwerksgeldbeutel gut. Darüber hinaus hat ein geändertes Energieverbrauchsverhalten einen nicht unbedeutenden Einfluß auf unsere Umwelt. Lieber Handwerksmeister: Jetzt mal ausnahmsweise einfach mal nicht meckern – einfach nur freuen, dass wir es im Grunde nur mit ziemlich vielen Vorteilen zu tun haben.

Ganz klar: Strom- oder Gaspreisvergleich

Ist der bisherige Strom- oder Gasanbieter zu teuer, lohnt doch ganz einfach ein Vergleich. Gibt es etwa günstigere Gas- oder Stromanbieter? Ja, die gibt es. Lieber Handwerksmeister: Nicht meckern, sondern einfach mal vergleichen! Das, was der Durchschnittsstromverbraucher tut – nämlich ein Großteil Ihrer Kunden – können Sie doch auch. Oder? Verivox.de – was ist das? Das ist die Adresse unter der Sie doch ganz einfach vergleichen können. Was geben Sie jetzt aus und was könnten Sie bei einem Wechsel in Zukunft ausgeben? Stromanbietervergleich lohnt – in jedem Fall!

Andere einfache Maßnahmen

Wie wäre es, wenn … Sie mehrere Routen zusammenlegen und nicht eine Ausfahrt zu Ihrem Kunden ins weit entfernte JWD zusätzlich unternehmen? Mit einem Verweis auf Ihr geändertes (umweltfreundliches) Verhalten, können Sie bei Ihren Kunden sicherlich punkten! Es sei denn, des Kunden Keller steht derweil gerade unter Wasser und Sie als Sanitärbetrieb müssen als Schnelleinsatzkommando ausrücken. Das ist natürlich etwas anderes. Klar.
Stromersparnis ist aber auch anders denkbar: Wieviele Ihrer „Glühbirnen“ entsprechen schon länger nicht mehr den aktuellen Energie-Sparverordnungen? Schalten Sie um auf Energiesparleuchten und erweisen Sie sich und Ihren Kunden einen unschätzbaren Dienst!

Juli 2nd, 2010 | Kommentieren

Sitemap | Twitter Handwerk-Dienst | BloggerAmt | Impressum |Artikel (RSS) und Kommentare (RSS).