Berufsunfähigkeitsversicherungen für Handwerker

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Tritt durch Unfall oder schwerer Krankheit eine Berufsunfähigkeit ein, hat dies für die Betroffenen auch einschneidende finanzielle Folgen. Denn der Betrag, den die gesetzlichen Rentenversicherer zahlen, reicht heute nicht mehr aus, um den Lebensstandard zu halten. Diesem Defizit kann mit Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entgegengewirkt werden.
Gerade für Handwerker und Personen im Dienstleistungsbereich ist die Berufsunfähigkeitsversicherung von Bedeutung, denn in diesen Berufen ist es schwer, auf leichtere Tätigkeiten innerhalb ihres Arbeitsfeldes umzustellen. Zudem werden Personen mit Berufsunfähigkeit auf andere zumutbare Tätigkeiten verwiesen, unabhängig von ihrem zuletzt ausgeübten Beruf. Denn die gesetzlichen Rentenversicherer zahlen erst im vollen Umfang, wenn der Betroffene nachweislich nicht mehr als drei Stunden täglich arbeiten kann.

Was leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist der zuletzt ausgeübte Beruf versichert. Im Falle einer Berufsunfähigkeit zahlt die Versicherung eine Rente in vereinbarter Höhe und deckt somit die finanziellen Versorgungslücken ab. Eine Berufsunfähigkeit ist gegeben, wenn der Versicherte durch eine dauerhafte Verletzung oder schwerer Krankheit seinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr ausüben kann.

Worauf ist beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung besonders zu achten?

Da mit dem zunehmenden Alter auch das Risiko steigt dauerhaft zu erkranken, sollte die Laufzeit des Vertrages mindestens bis zum Erreichen des 60. Lebensjahres betragen.
Um eine Umschulung oder die Verpflichtung eine andere Tätigkeit auszuüben zu vermeiden, sollte auf die Verweisungsklauseln geachtet werden. Es besteht die Möglichkeit, sich eine Berufsgruppenklausel oder Dienstfähigkeitsklausel bestätigen zu lassen. Diese besagt, dass außer dem ausgeübten Beruf, zum Beispiel Arzt oder Beamter, keine andere Tätigkeit ausgeübt werden kann. Wichtig ist auch, auf die Verzichtsklausel zu achten bei Kündigung oder Beitragserhöhung durch das Versicherungsunternehmen.

Fazit

Eine Berufsunfähigkeit kann in jedem Alter eintreten. Deshalb ist es vernünftig, bereits beim Eintritt in das Berufsleben eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Aber auch zu jedem anderen Zeitpunkt ist der Abschluss einer solchen Versicherung möglich. Eine gute Versicherung kann man zum Beispiel durch einen Berufsunfähigkeitsversicherungs-Vergleich finden, die auch gleichzeitig Konditionen auflistet.

Oktober 17th, 2011 | Kommentieren

Rundum direkt versichert

Versicherungen brauchen wir täglich, denn schon die kleinste Bewegung kann Folgen nach sich ziehen, an die wir nicht mal in unseren schlimmsten Träumen denken wollen und nur weil die meisten Unfälle ja bekanntlich im Haushalt (bzw. in der Küche) passieren, müssen und wollen wir gern in jedem Bereich bestmöglichst abgesichert sein. Dabei bieten sich Direktversicherungen in der betrieblichen Altersversorgung an. Deutschlands meistgewählter Direktversicherer ist die ERGO Versicherungsgruppe.

Das Angebot der Versicherung ist sehr kompakt: Da geht es los mit der Haftpflichtversicherung und einer Versicherung für den Hausrat. Beide sollen „Gegenstände“ schützen und zwar einmal die Anderer, wenn ein Verschulden unsererseits vorliegt und zum Anderen natürlich den eigenen Besitz. Auch eine Rechtsschutzversicherung ist in Zeiten, in denen jeder Zweite scheinbar schon aus der Langeweile heraus andere verklagt, sehr sinnvoll.
Und wer auch an die eigene Zukunft im direkten Sinne denkt, dem fallen Begriffe wie Lebensversicherung, Krankenzusatzversicherung, Zahnzusatzversicherung, Augenversicherung und auch die Rentenversicherung ein. Einige dieser Versicherungen sind gerade im Zuge der nicht enden wollenden Kürzungen der klassischen Krankenversicherung notwendig.

Nicht zuletzt soll die Unfallversicherung genannt werden. Zwar hat sie den direktesten Bezug zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, doch sind die oben genannten natürlich nicht minder wichtig.

Für Unternehmen ist eine Firmenversicherung unverzichtbar. Hierbei kann man über kostenlose Firmenversicherungsrechner schnell und bequem die passenden und günstigten Unternehmen für den eigenen Betrieb ermitteln.

August 16th, 2010 | Kommentieren

Missglückte Frisur gleich Körperverletzung?

Missglückter HaarschnittViele Friseure kennen dieses Problem: Die Angst einen Kunden zu verschandeln, etwas falsch zu schneiden oder gar komplett in den Sand zu setzen. Das fängt bei falsch gesetzten Strähnchen an und kann bei radikalen Kürzungen enden.

Doch wie verhalte ich mich in solchen missglückten Fällen? Fakt ist, dass es schon etliche Gerichtsurteile gab, in denen Kunden nach einem extrem verunglückten Haarschnitt Schmerzensgeld zugesprochen wurde.

Aber jetzt keine Panik: In den meisten Fällen lässt sich so etwas doch intern klären. Wichtig ist immer: Gehen Sie auf den Kunden ein und beraten Sie ihn gut und vor allem typgerecht. Möchte der Kunde einen Schnitt oder gar eine Färbung etc, die dem Haar schaden kann, erklären Sie, ihm warum Sie das nicht machen.

Bei Reklamationen hat man generell das Recht auf kostenlose Nachbesserung. Gefällt das Ergebnis dann immer noch nicht, erhält man sein Geld zurück.

Sollte sich der Fall doch soweit zuspitzen, dass es vor Gericht geht, braucht jeder Salon eine Betriebshaftpflichtversicherung, die den Schaden reguliert und das Verfahren durchführt. Damit sind Sie auf der sicheren Seite!

Oktober 13th, 2009 | Kommentieren

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